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Fulda eröffnet die Baby & Kids – Messe

Samstag, 15. März 2008

Spielzeugmesse Fulda

Am 07.03.2008 wurde in Fulda zum zweiten Mal die Messe „Baby & Kids“ eröffnet. Die Messe fand in der Fuldaer Esperantohalle statt und erwartete eine Besucherzahl von 10.000 bis 15.000. Vor zwei Jahren wurde diese Babymesse zum ersten Mal eröffnet und erfreute sich großer Beliebtheit. Insgesamt kamen damals 8.000 Besucher um sich über die neusten Babyprodukte zu informieren. Auf der Baby & Kids finden interessierte Eltern jegliche Produkte für Babys und Kleinkinder. Von Büchern, Schuhen, Bekleidung, über Kinderwagen, Halterungen bis hin zu Spielzeug für die ganz Kleinen. Der komplette Ausstellungsbereich befindet sich auf einem 4.500 Quadratmeter großen Gelände, auf dem dieses Jahr insgesamt 65 Aussteller ihre neuen Baby- und Kinderprodukte präsentierten. Neben den einzelnen Produktpräsentationen gab es für die Eltern, und jene die es noch werden wollten, eine Vielzahl an Workshops und Fachvorträgen. Abgerundet wird das ganze Messeflair von einem überwachten Kinderwagenparkplatz.

Die Messe ging insgesamt vom 07.03.2008 bis zum 09.03.2008 und war jeden Tag von 10 – 18 Uhr geöffnet. Erwachsene mussten einen Eintrittspreis von 6 Euro bezahlen, Kinder bis 14 Jahren durften kostenlos auf die Baby & Kids. Der Austragungsort fiel aus dem Grund auf Fulda, da es in der Stadt eine reiche Geburtenrate gibt und die Kinder dort eine wichtige Rolle spielen. Eröffnet wurde die Messe von Fuldas Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel und dem Vizelandrat Wingenfeld. Beide haben selbst Kinder und sind über die Baby & Kids sehr erfreut. Neben der politischen Prominenz, welche für reichhaltige Unterhaltung sorgte, konnten sich die Kinder auch schminken lassen und Martin Gremm, Geschäftsleiter von Esperanto sagte: „Es gibt Kletterwände, Rutschen, Trampolin, sogar einen Fuhrpark.“

Wer mehr über die Baby & Kids erfahren möchte, sollte den folgenden Link begutachten: Bitte hier Klicken

Nürnberger Spielwarenmesse mit weniger chinesischen Ausstellern

Sonntag, 6. Januar 2008

Sie steht wieder vor der Tür. Die mittlerweile 59. Nürnberger Spielwarenmesse lädt Unternehmer und das Fachpublikum ein, um die Neuigkeiten aus der Spielzeugwelt zu präsentieren. Doch leider steht die Spielwarenmesse nicht unter dem besten Licht. Die jüngsten Vorfälle der chinesischen Spielzeughersteller liegen immer noch in der Luft und gehen auch an der Nürnberger Spielwarenmesse nicht spurlos vorbei. „Wir haben einen leichten Rückgang bei den chinesischen Ausstellern“, erläuterte Messechef Ernst Kick der dpa. Die chinesische Regierung entzog auf Druck der Industrieländer einigen Spielzeugherstellern die Exportlizenz und aus dem Grund erscheinen diese auch nicht zur Spielwarenmesse. Doch obwohl einige chinesische Aussteller nicht erscheinen ist die Spielwarenmesse mit 2700 Ausstellern vollkommen ausgebucht. Kick erwähnt „Viele Interessenten stehen noch auf der Warteliste“.

Wie jedes Jahr, hat die Spielwarenmesse auch dieses Jahr ein Motto. Sie steht unter dem Motto „Spielend lernen“. Die Kinder sollen stärker gefördert werden und in dem Zug beschäftigen sich eine Sonderschau, ein Branchenforum und der Kongress des Vereins „Mehr Zeit für Kinder“ mit diesem Thema. Lernspielzeug wird auf dem deutschen Markt immer mehr nachgefragt. Doch dabei darf man die Qualität und das Herkunftsland nicht außer Acht lassen. Knapp zwei drittel aller Aussteller, der Nürnberger Spielwarenmesse, sind im Ausland angesiedelt. Vor allem der asiatische Markt wächst immer weiter und schneller.

Die 80.000 Besucher Marke wurde 2007 erreicht. Dieses Jahr will man diese Marke noch einmal überbieten und somit einen neuen Rekord aufstellen. Vor allem der osteuropäische Markt schickt immer mehr Besucher zur Nürnberger Spielzeugmesse. „Der herausragende Wachstumsmarkt für Spielwaren ist Russland mit einem Plus von 30 Prozent pro Jahr“, erläutert Kick. Die Märkte im westlichen Europa hingegen sind bis auf weiteres gesättigt.

Leider wird die Nürnberger Spielwarenmesse auch in diesem Jahr nur für das Fachpublikum erreichbar sein. Die meisten Aussteller sind auch der Auffassung, dass dieses Konzept genau das Richtige ist.