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Spielzeug vorgestellt:Take it easy von Ravensburger

Mittwoch, 18. August 2010

Take it easy von Ravensburger

Take it easy braucht nicht viele Dinge, um für großen Spielspaß zu sorgen. Es reichen 4 Brettchen mit einem Muster, dass vom Aussehen her entfernt an die Waben eines Bienenstocks erinnert und ein Haufen mit Zahlen und farbigen Linien bemalte Plättchen im Stoppschild-Format. Das ist Take it easy von Ravensburger. Das simple Spielprinzip klingt so einfach: Lege die Plättchen so auf das eigene Brett, das sich senkrechte und diagonale Reihen von Rand zu Rand ergeben.

Auf den Plättchen sind hierzu eine senkrechte und zwei diagonale Reihen zu sehen, die eine Reihe verläuft von links unten nach rechts oben, die andere Diagonale geht von rechts unten nach links oben. An den Linien stehen jeweils Zahlen von 1 bis 9 und jede Reihe hat dazu passend eine unterschiedliche Farbe. Damit auch Leute mit Schwierigkeiten in der Farberkennung, z.B. durch eine Rot-Grün-Blindheit, eine Chance auf das Mitspielen bei diesem taktischen Spiel haben, haben die Linien zusätzlich auch noch verschiedene Muster.

Doch nun dazu, wie das Spiel eigentlich funktioniert. Ein Mitspieler mischt verdeckt seine 27 Plättchen und zieht eins davon, das die Mitspieler dann aus ihrem Plättchenvorrat ebenfalls heraussuchen müssen. Dabei sind die Plättchen der Mitspieler offen gedeckt, denn sie müssen ja die Plättchen sehen können. Es empfiehlt sich, seine Plättchen etwas vorzusortieren, was mittels der verschiedenen Linien gut machbar ist. So findet man das passende Plättchen schneller. Dann platziert jeder sein Plättchen auf seinem Brett, in der Hoffnung, am Schluss der Runde möglichst viele intakte Reihen zu haben. Denn nicht immer passen alle gezogenen Plättchen, wie sich der Spieler das wünscht! Und was liegt, liegt und wird nicht mehr verändert!

Passt es aber, gibt es Punkte in Form der Zahlen, die an den Reihen sind. Eine 6er-Reihe die sich über 4 Felder von Rand zu Rand erstreckt, bringt so 24 Punkte. Wer zum Schluss die meisten Punkte hat, ist der Sieger dieses Spiels ab 10 Jahren für 1 bis 4, 6 oder 8 Spielern, je nach gekaufter Variante. Man kann nämlich auch ganz allein versuchen, das Punktemaximum zu erreichen, das in der Anleitung verzeichnet ist. Ein bisschen Köpfchen und ein bisschen Glück braucht man schon, denn wer gewinnt, nimmt es sicherlich so leicht, wie der Titel des Spiels es besagt.

Spielzeug vorgestellt: Ubongo

Mittwoch, 11. August 2010

Ubongo

Wer beweist Köpfchen und schafft es, die meisten Edelsteine für sich zu gewinnen? Bei Ubongo geht es genau darum: Am Schluss muss man im Besitz der größten Menge an Edelsteine einer Farbe sein. Da es viele verschiedene Farben gibt, ist es egal, welche, Hauptsache, man hat den größten gleichfarbigen Haufen. Aber um das zu Erreichen, muss man erst mal seinen Kopf gründlich anstrengen, denn Ubongo ist Tetris für den Tisch. Für Nichtkenner des PC-Klassikers sei gesagt, dass man bei Tetris verschiedenförmige Bausteine so verbauen muss, dass Reihen entstehen. Reihen werden bei Ubongo allerdings nicht gebildet, dafür muss der Spieler auf den 36 Spielbrettchen, die vorher unter den Mitspielern aufgeteilt werden, nun 3 oder 4 bestimmte Legeplättchen in das vorgegebene Muster so einpassen, dass er als Erster das Feld ausgefüllt hat.

Nur dann darf er Ubongo rufen – und sich als Erster ans Aussuchen von Edelsteinen machen. Zur Verfügung hat jeder Spieler allerdings 12 Legeplättchen unterschiedlichster Art mit verschiedener Größe und Form, bei denen mittels Würfel ermittelt wird, welche davon benutzt werden müssen. Dabei mutet Ubongo sehr afrikanisch an, schon von der dunkelorangenen Aufmachung her und auch von der Gestaltung der Karten. Über den Reihen mit den aufgemalten Legeplättchen sind Zeichen wie Höhlenmalereien aufgemalt, jede Reihe hat ihr eigenes Zeichen. Diese Zeichen, z.B. eine Gazelle, ein Speer mit Schild oder eine Gazelle, findet sich dann auch auf dem Würfel wieder. Würfelt also jemand die Gazelle, werden die Legeplättchen benutzt, die unter der Gazelle aufgemalt sind. Jeder hat eine andere Karte, also hat jeder beim passenden Symbol andere Plättchen und eine andere Form, um das Ganze einzupassen.

Das Gute ist: Schnelldenker und Leute, die Ubongo schon öfter gespielt haben, müssen hier nicht unbedingt im Vorteil sein, denn es gibt zwei mögliche Varianten von Ubongo, die sich zeitgleich verwenden lassen. Zum Einen weisen die Karten auf der einen Seite Reihen mit je vier Legeplättchen auf, aber dreht man sie um, hat man Reihen mit nur noch drei Legeplättchen. So können Anfänger die Variante mit 3 Plättchen und Fortgeschrittene die mit 4 Plättchen benutzen und keiner erleidet einen Nachteil. Übrigens wird Ubongo auf Zeit gespielt, eine passende Sanduhr ist gleich mit dabei.
Doch wie kommt man nun an die begehrten Edelsteine? Auf einem weiteren Spielbereich befinden sich auf einem größeren, langgezogenen Spielplan 6 Reihen, in denen jeweils 12 Edelsteine bunt durcheinander in kleinen Löchern liegen. Ganz unten am Ansatz jeder Reihe sind Felder, auf die die Spieler ihre Figuren platzieren können. Anfangs steht jeder in einer Reihe, doch im Laufe des Spiels stehen mitunter auch mehrere in einer. Hat man es nun geschafft, als Erster mit dem Legen der Plättchen fertig zu sein, darf er auf den Feldern unterhalb der Reihen auf Wanderschaft gehen. Drei Schritte stehen ihm zur Verfügung, die er aber nicht nutzen muss. Er kann auch nur zwei oder einen Schritt gehen oder stehen bleiben. So hat er die freie Auswahl, in welcher Reihe für ihn die besten Steine in den hoffentlich besten Farben liegen. Jeweils 2 darf man pro Herausfoderung nehmen und in seinen Vorrat legen. Doch auch der Zweite, der mit seiner Legetafel fertig ist, darf noch laufen, allerdings nur zwei Reihen weit. Der Dritte geht immerhin noch eine Reihe weit, der Vierte, wenn man mit der vollen Anzahl von 4 Spielern spielt, darf immerhin noch in seiner Reihe Steine nehmen, wenn er denn erfolgreich auf seiner Legetafel war. Wer es nicht in der vorgegebenen Zeit schafft, geht nämlich leider leer aus.

Spielt man zu viert, hat jeder Mitspieler 9 Legetafeln, und es gibt folglich 9 Runden. Zum Schluss, wenn alle Legetafeln jedes Spielers aufgebraucht sind, wird geguckt, wer die meisten Steine einer Farbe auf sich vereint. Haben zwei Spieler die gleiche Anzahl, z.B. der Eine 5 rote Steine und der Andere 5 gelbe Steine, wird nachgesehen, wer von einer zweiten Farbe die meisten Steine auf sich vereint und so weiter. Dann steht der Gewinner fest – und einer zweiten Runde nichts im Wege. Denn Ubongo macht eindeutig Lust auf mehr! Doch mittlerweile gibt es Ubongo auch als Reisespiel und in weiteren Varianten wie „Ubongo – Das Duell“ und „Ubongo Extrem. Dem Spielspaß sind also keine Grenzen mehr gesetzt. Aber Vorsicht – es herrscht akute Suchtgefahr!

Spielzeug vorgestellt: Simon

Mittwoch, 11. August 2010

Simon

Dieses Spiel dürfte der Generation, die heute selbst Kinder hat, noch unter anderem Namen bekannt sein, denn früher hieß es „Senso“. Um 1980 herum war das von MB im Jahr 1978 auf den Markt gebrachte Spiel ein richtiger Renner. Verwirklicht wurde es unter Anderem vom Entwickler der ersten TV-Spielekonsole Magnavox Odyssey.

Simon ist ein Elektronikspiel, dass man entweder alleine oder mit bis 4 Spielern ab 7 Jahren spielen kann. Hier sind Konzentrationsvermögen und Schnelligkeit gefordert – ein hervorragendes Spiel, um die grauen Zellen mal wieder so richtig auf Trab zu bringen! 4 farbige Tasten in grün, gelb, rot und blau sind es, die es auf dem kreisrunden Gerät in der richtigen Reihenfolge zu drücken gilt.

Anfangs leuchtet zuerst nur ein Farbfeld auf und gibt dabei einen Summton von sich. Jede Farbe hat einen anderen Summton, so dass mit der Zeit eine Art Melodie entsteht. Doch bevor es dazu kommt, muss man erst mal die erste Vorgabe nachahmen und die selbe Taste noch einmal drücken. Danach kommt die erste Farbe noch mal plus einer weiteren Farbe samt Ton. Auch dies gilt es nachzuahmen. So kommt bei Erfüllung der Vorgabe wieder eine weitere Farbe hinzu – und man sollte sich gut einprägen, in welcher Reihenfolge das vor sich geht, denn drückt man falsch, hat man leider verloren. Mittlerweile bietet das Spiel in der neuen Fassung statt der früher bei Senso üblichen 3 Varianten 4 Spielmöglichkeiten an.

Neben der klassischen Möglichkeit, eine möglichst lange Signalfolge zu wiederholen, gibt es bei „Zickzack Simon“ springende Farben, die die Taste wechseln! Die dritte Variante heißt „Simon Clever“ und zeigt Tasten in der gleichen Farbkombination. Die verrückteste Variante ist zweifellos die, in der man die Farbfolge rückwärts wiederholen muss. Sie heißt passenderweise auch „Simon rückwärts“.
Simon regt das Denkvermögen an, trainiert die Reaktionsfähigkeit und ist für Alt und Jung ein echter Spaß. Es ist hervorragend für zwischendurch geeignet, weil eine Spielrunde in maximal 10 Minuten beendet ist. Außerdem kann man es aufgrund der Größe auch gut mitnehmen, z.B. auch auf Reisen zum Zeitvertreib im Auto.

Spielzeug vorgestellt: Malefiz

Mittwoch, 11. August 2010

Malefiz

Malefiz ist ein Klassiker unter den Brettspielen. Bereits 1959 erfand ein Deutscher dieses Spiel als Variante des Spiels „Pachisi“. Zwei bis vier Spieler ab 6 Jahren haben hierbei ihren Spaß daran, ihre Gegner raus zu werfen oder zu blockieren. Denn das ist das simple Spielprinzip von Malefiz.

Das Spiel wird heute wie damals mit der klassischen Spielschachtel verkauft, auf der zwei Herren und zwei Damen abgebildet sind. Sie sind dem Wilden Westen entsprungen und symbolisieren, auf dem Spielbrett in den Startbereichen abgebildet, die verschiedenen Farben. Ziel des Spiels ist es, seine 5 Figuren in der jeweiligen Farbe als erstes zum Ziel zu bringen. Das Problem ist, dass alle Spieler das gleiche Ziel haben – und, dass weiße Sperrsteine an bestimmten Punkten den Weg blockieren. Und bei diesem Spiel kann man eben nicht nur den Gegner schmeißen, sondern auch die Sperrsteine, die man dann dem Gegner vor die Nase stellen kann.

Kein Wunder, dass der das meistens nicht besonders gut findet! Mitunter verbaut man sich da aber auch selber den Weg, wenn man den Gegner überholt. Denn überspringen darf man sowohl seine eigenen Figuren, als auch den Gegner. Gelaufen wird mittels der erwürfelten Augenzahl des beiliegenden Würfels. Man darf vorwärts, rückwärts und seitwärts gehen, aber immer nur in eine Richtung pro Wurf. Mitunter kann das Spiel recht lange dauern, denn durch das ständige Rausschmeißen muss man so manches Mal von vorne anfangen und sich so oftmals zum wiederholten Male durch die herumstehenden Sperrsteine „quälen“, die man doch vorher eigentlich dem Gegner in den Weg gestellt hatte…

Es gib nur zwei Aufgänge, die die Spieler zum Zielbereich führen, und da diese von allen Spielern benutzt werden, stehen die Sperrsteine eben auch mal vor den eigenen Figuren. Anfangs haben die Sperrsteine feste Punkte, auf denen sie stehen, doch sobald man sie mit der passenden Augenzahl des Würfels ergattern kann, dürfen sie so ziemlich überall auf dem Spielplan platziert werden. Nur die unterste Reihe ist für die Steine tabu.
Malefiz ist seit seinem Start vor 40 Jahren bereits über 5 Millionen Mal verkauft worden. Dabei wurde es nicht nur in Deutschland vertrieben, sondern auch im Ausland, allerdings mit dem veränderten Namen Barricade, was sich namentlich an die Sperrsteine anlehnt. Auch andere Varianten für mehr als vier Spieler oder spezielle Spiele wie Spongebob Malefiz waren zwsichenzeitlich im Handel erhätlich. Seit 2004 gibt es Malefiz endlich auch für Liebhaber von Computerspielen als PC-Spiel und seit 2007 sogar als Multiplayer-Online Spiel.

Spielzeug vorgestellt:Tipover

Dienstag, 10. August 2010

Tipover

Der Hersteller dieses Spiels heißt „Thinkfun“ – und der Name passt zum Spiel. Ohne Nachdenken gibt es hier nämlich statt Spaß im höchsten Falle Verzweiflung auf ganzer Linie. Tipover ist ein Denkspiel zur Beschäftigung einer Person ab 8 Jahren. Und beschäftigen kann es einen wirklich, wie man denn nun die Getränkekisten kippen muss, um das ersehnte Ziel zu erreichen. Denn das ist es, worum es bei Tipover geht: Getränkekisten aus Plastik so umkippen, dass man vom vorgegebenen Startpunkt ins ebenfalls vorgegebene Ziel kommt.

Hierbei gibt eine Spielkarte vor, welche Kisten man für die aktuelle Herausfordernung benötigt. Die verschiedenen Farben der Kisten stehen dabei für verschiedene Höhen. Neben 40 Herausforderungskarten befinden sich im Lieferumfang des Spiels 10 gelbe 2er-Kisten, 4 grüne 3er-Kisten, 2 blaue 4er-Kisten und die rote Zielkiste. Man benötigt allerdings nicht alle Kisten. Welche der farbigen Kistentürme man pro Aufgabe benötigt, ist auf den Karten mit farbigen Quadraten vermerkt, die an der betreffenden Stelle eingezeichnet sind, an den man den passenden Kistenturm dann setzen muss. Auf der Herausforderungskarte ist die Kiste, auf der das kleine rote Männchen, das die Kisten sinnbildlich kippen soll, starten muss, mit einem roten Rand markiert. Nun stellt man die Figur auf die Kiste und kann loslegen.

Doch in welche Richtung muss die Kiste kippen, damit man die nächste Kiste erreicht, bzw. welches ist denn eigentlich die nächste Kiste? Diese Frage dürfte der Spieler im Laufe des Spiels wohl öfter stellen… Man darf nach dem Kippen mit seiner Figur über die gelegte „Kistenspur“ zu einer anderen Kiste wandern, um dann diese umzuwerfen. Dabei dürfen aber keine diagonalen Sprünge über Lücken hinweg gemacht werden. Kippt eine Kiste, hinterlässt sie ein Loch an der Stelle, wo sie vorher stand, was man mitberechnet sollte, wenn man versucht, sich den zu findenden Weg vorzustellen.

Anfänglich wird einem die Sache auch noch etwas erleichtert, denn die ersten 10 Karten sind für „Beginner“, also Anfänger, gedacht. Über „Intermediate“ geht es zu den „Advanced“-Karten und zum Schluss darf man sich als „Expert“ versuchen. Zusätzlich gibt es als Bonus für die ganz Gescheiten noch gratis Spielkarten als Bonus auf der Seite des Spieleherstellers. Die Internetadresse ist auf der Verpackung vermerkt.
Die Karten, das leichte Plastikbrett, auf das die Kisten gestellt werden müssen, und die Kisten, für die ein passendes Säckchen mit Zugband als Verpackung beiliegt, lassen sich mit ihrem geringen Gewicht und der geringen Größe auch ohne Probleme mit auf Reisen nehmen. Dann können Kinder Tipover völlig problemlos im Auto auf dem Rücksitz als Zeitvertreib spielen – und die Fahrt geht nicht nur schneller vorbei, sondern man lernt nebenher noch was dabei.

Spielzeug vorgestellt:Monopoly

Dienstag, 10. August 2010

Monopoly

Monopoly ist ein sehr beliebtes Spiel bei Jung und Alt und ein richtiger Klassiker, der in keinem Haushalt fehlen sollte, in dem Liebhaber des klassischen Gesellschaftsspiels zuhause sind. Monopoly gab es über all die Jahre in den verschiedensten Ausführungen. Inzwischen sind sogar Monoply-Spiele mit den Straßenzügen bestimmter Städte verfügbar. Weltweit ist es eines des erfolgreichsten Brettspiele überhaupt. Monopoly gibt es darum inzwischen in 37 Sprachen und es ist in über 103 Ländern käuflich erhältlich.

Auf dem meist quadratischen Spielbrett sind rundum verschiedene Straßen in verschiedenen Farben aufgemalt. Ziel des Spiels ist es, durch „Vermietung“ das meiste Geld zu verdienen. Je nach Variante besteht ein Straßenzug aus 2 oder 3 gleichfarbigen Straßen, die man kaufen kann. Ist man Besitzer eines ganzen Straßenzuges, darf man diesen bebauen. Zu Beginn erhält man ein bestimmtes Budget, mit dem man haushalten muss. Mieteinnahmen aus Straßen oder für Häuser und Hotels, die andere Mitspieler zahlen müssen, wenn sie auf die Straßen vom Gegenspieler kommen, vermehren das Geld aber rasch, es sei denn, man steht selber ständig auf gegnerischen Straßen! Auf dem viereckigen Spielplan bewegt man sich mit zwei Würfeln gleichzeitig.

Es sind Gemeinschafts- und Ereignisfelder vorhanden, die bestimmte Aufgaben stellen, die entweder Zugewinn oder Verlust bringen. Das Start/Zielfeld bringt dem Spieler bestimmte Einnahmen pro Runde beim Passieren. Ist ein Spieler pleite, scheidet er aus – und der Letzte ist dann der lachende Sieger. Es braucht mitunter einiges an Zeit, bis alle so viel gebaut haben, dass die Spieler eine Miete an andere Mitspieler zahlen müssen, die hoch genug ist, um Schwierigkeiten zu machen. Denn erst mit dem Bau von Häusern und Hotels kommt richtig Schwung ins Spiel und jede Menge Geld wechselt den (entsetzten) Besitzer.

Dieses Spiel ab 8 Jahren aufwärts nimmt also recht viel Zeit in Anspruch. Zum Glück hindert einen ja meistens nichts daran, Monopoly auch mal zur Seite zu legen und ein anderes Mal weiter zu spielen. Es lohnt sich nämlich in jedem Fall, denn hier übt man Strategie und den Umgang mit Geld. Denn wer nur kauft, wird wohl alsbald scheitern!

Spielzeug vorgestellt: GOKI Angelspiel mit Magnet

Montag, 9. August 2010

GOKI Angelspiel mit Magnet

Das GOKI Angelspiel mit Magnet ist ein ganz besonders hübsch ausgeführtes Angelspiel. Der Durchmesser des Fischbassins beträgt 30 cm. Von innen ist es so blau wie das Meer, von außen sieht man eine kindgerechte Unterwasserwelt mit Pflanzen und Fischen darauf. Die Angeln sind aus Holz und haben am Ende verschiedene einfarbige Kugeln zur Kennzeichnung, wem welche Angel gehört. Die magnetischen Fische, Stiefel und Seestern, 15 an der Zahl, sind ebenfalls lustig bunt gestaltet und bringen, je nach Art des gefangenen Objekts, verschiedene Punkte für den kleinen Angler.

Jeder Spieler darf mit seiner Angel einmal in das Bassin, um sein Glück beim Fische fangen zu versuchen. Das Spiel wird hierbei der Reihe nach gespielt, wobei 2 bis 3 Mitspieler am fröhlichen Wettangeln teilnehmen können. Angelt der Spieler einen Fisch legt er ihn vor sich hin als Jagd- bzw. Fischtrophäe. Dann darf der zweite Spieler fischen. Wenn er einen Fisch angelt, wird dieser ebenfalls gesammelt. Gewinner ist, wer am Ende die meisten Punkte hat, wobei man natürlich auch einfach die Fische zählen kann, besonders, wenn kleinere Kinder mitspielen. Schon ab drei Jahren kann dieses Spiel mitgespielt werden, das besonders förderlich für die Hand-Auge-Koordination der Kleinen ist. Dieses Spiel ist zudem lustig und macht viel Spaß. Die Spielrunden dauern nicht besonders lange, denn Kinder in diesem Alter sind ja auch noch nicht sehr lange in der Lage, ruhig bei einem Spiel sitzen zu bleiben und dem Spiel aufmerksam zu folgen.

Es ist immer eine Überraschung, ob der Mitspieler einen Fisch gefangen hat oder der Versuch erfolglos war. GOKI Angelspiel mit Magnet ist nicht sehr schwierig. Viel denken muss man dabei nicht, dennoch spricht es die Geschicklichkeit der Spieler an. Der Klassiker, der schon seit Jahren sämtliche Kinderzimmer in vielen verschiedenen Varianten bevölkert, hat bis heute überhaupt nichts von seinem simplen Reiz verloren.

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Mittwoch, 20. Februar 2008

Monopoly ist nicht nur das meistverkaufte Brettspiel aller Zeiten, sondern auch eines der beliebtesten Brettspiele eh und je. Mit immer neuen Variationen und Aktionen lockt Monopoly Hersteller Hasbro die faszinierten Spieler an die Ladentheken. Neben dem traditionellen Monopoly gibt es verschiedene Unterformen von Monopoly. So können zum Beispiel Fans von den Transformern oder von Spongebob Schwammkopf eine spezielle Edition von Monopoly erwerben. Darüber hinaus gibt es Monopoly auch speziell für Kinder in der Junior Edition oder mit einem digitalen Rechner. Zurzeit gibt es insgesamt 20 verschiedene Versionen vom beliebtesten Brettspiel aller Zeiten.

Doch damit nicht genug. Hasbro plant wieder eine neue Version von Monopoly und lässt diesmal die Kunden interaktiv mit an dem Produkt arbeiten. Denn zurzeit läuft die Wahl der Städte, welche in naher Zukunft auf dem Monopoly Spielbrett zu sehen sein werden. Insgesamt stehen den Spielern bei dieser Wahl 68 Städte zur Verfügung. Diese sind über den ganzen Globus verteilt um keine Region zu benachteiligen. Die Abstimmung läuft noch bis zum 29. Februar und insgesamt werden die ersten 20 Städte gesucht. Wer Spaß an einer neuen Version von Monopoly besitzt und auch einmal aktiv an einem Brettspiel mitwirken möchte, darf sich diese Abstimmung nicht entgehen lassen.