Barbie Film: Barbie als „Die Prinzessin und das Dorfmädchen“

In dem Animationsfilm „Barbie als „Die Prinzessin und das Dorfmädchen“ ist Barbie erstmals in einer Doppelrolle zu sehen. Auf der einen Seite spielt sie die schöne Königstochter Anneliese und auf der anderen Seite die hübsche Erika, die Tochter eines armen Bauern ist. Beide Mädchen sehen sich sehr ähnlich und unterscheiden sich auf den ersten Blick einzig und allein in ihrer Haarfarbe voneinander. Da die Staatskassen leer sind, soll die schöne Anneliese eigentlich den Prinzen Dominick heiraten. doch insgeheim ist sie in ihren Hauslehrer verliebt. Bei einem Ausflug ins Dorf lernt sie Erika kennen und beide stellen ihre Ähnlichkeit miteinander fest. Erika selbst arbeitet als Schneiderin und ist sehr arm, aber glücklich. Sie beschließen die geplante Hochzeit zu verhindern. Doch eines Tages wird Anneliese entführt, sieht es doch der fiese Berater Preminger gar nicht gerne, dass seine Pläne durchkreuzt werden sollen.

Erika übernimmt kurzerhand die Rolle der entführten Anneliese und dank einer Perücke fällt in der Tat niemandem auf, dass es sich nicht um die echte Königstochter handelt. Erika verliebt sich dabei sogar in den Prinzen Dominick. Annelieses Hauslehrer durchschaut derweil ebenfalls die Pläne von Preminger und wird mit ihr zusammen in einem Bergwerk eingesperrt. Vor der Königin entlarvt Preminger dann Erika als „falsche Prinzessin“, woraufhin die Königin Erika in den Kerker werfen lässt. Doch Prinz Dominick hat sich ebenfalls in Erika verliebt und kann diese wieder befreien. Zeitgleich können dank der Hilfe von Erikas Katze Wolfi auch Anneliese und ihr Hauslehrer aus dem Bergwerk fliegen und gerade noch so verhindern, dass der fiese Preminger die ob der geplatzten Hochzeit von Anneliese schon verzweifelte Königin selbst heiratet. So bekommen am Ende beide Schönheiten ihren Traumprinzen: Anneliese darf ihren geliebten Hauslehrer heiraten und Erika wird an der Seite von Prinz Dominick glücklich.

Auch Barbie als „Die Prinzessin und das Dorfmädchen“basiert wieder einmal auf einer klassischen Vorlage. Diesmal wurde eine Geschichte von Mark Twain zum Vorbild genommen und in ein für das Universum von Barbie passendes Konzept gesteckt. Erstmals ist dabei der Film eher an einem Musical orientiert, was sich durch die vielen Gesangspassagen bemerkbar macht. Die Lieder sind dabei nicht nur für kleine Kinder geeignet und gehen schnell ins Ohr. Trotz einiger Action wird hier großer Wert auf die Romantik gelegt, so dass man es im Endeffekt mit einem wunderschönen Streifen zu tun hat, den sich nicht nur Kinder gerne ansehen werden. Die Inszenierung ist durchweg gelungen und lässt den ganzen Film von der ersten bis zur letzten Minute wie aus einem Guss wirken.

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