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Spielzeug vorgestellt: Babypuppe Krümel

Donnerstag, 12. August 2010

Babypuppe Krümel

Schon ganz kleine Kinder spielen gerne mit Puppen, insbesondere natürlich Mädchen. Manche Kinder legen sich auch gerne mit einer weichen Schmusepuppe abends ins Bett, um besser einschlafen zu können. Die Babypuppe Krümel ist hierfür absolut ideal, denn sie ist ganz weich und kuschelig und vom Gewicht her sehr leicht. Krümel ist 43 cm groß, also eine richtig gute Größe zum Knuddeln und Spielen oder zum Kuscheln abends im Bett anstelle eines Kuscheltiers. Dabei weiß man am Anfang gar nicht, was Krümel denn nun ist, ein Junge oder doch ein Mädchen?

Das lässt sich erst durch die Kleidung bestimmen, die sich als Kleidersatz dazu bestellen lässt. Denn die Babypuppe selber ist sehr neutral gestaltet und spricht die Kinder mit ihrem lächelnden Gesicht und den großen blauen Stickaugen sicher gleich an. Ein neutraler Body für das knuddelige Baby ist übrigens mit bei der Puppe dabei. Sie hat einen sehr weichen Körper, in dem am Po Granulat verarbeitet wurde, und besteht aus 100 % Polyester. Dadurch ist die Puppe auch waschbar. Zwar wird vom Hersteller hierfür Handwäsche angegeben, aber Tests von begeisterten Kunden zeigen mittlerweile, dass die Puppe auch 40 Grad Wäschen schadlos übersteht. Die Puppe zeichnet sich durch eine gute Verabeitung aus und ist so schnell nicht kaputt zu bekommen. Dazu hat sie für eine so große und flexible Puppe obendrein noch einen angenehmen Preis von rund 25 Euro.

Die Babypuppe Krümel ist auch gut als Gewöhnung an ein echtes Baby – wenn zum Beispiel ein Geschwisterchen unterwegs ist. Wie es sich für ein „echtes“ Baby gehört, gibt es als Zusatz zur Babypuppe Krümel auch eine Packung Windeln mit 10 Stück als Inhalt. Da kann man dann erst mal an der Puppe üben und vielleicht lässt Mama einen dann mit der passenden Übung auch mal ans eigene Geschwisterchen? Die Kleidungssets gibt es stilecht in blau für Jungen und in rose für Mädchen zu erwerben. Krümel hat schon jede Menge Kinderherzen glücklich gemacht und ist so sicher auch etwas für Ihr Kind.

Spielzeug vorgestellt: Simon

Mittwoch, 11. August 2010

Simon

Dieses Spiel dürfte der Generation, die heute selbst Kinder hat, noch unter anderem Namen bekannt sein, denn früher hieß es „Senso“. Um 1980 herum war das von MB im Jahr 1978 auf den Markt gebrachte Spiel ein richtiger Renner. Verwirklicht wurde es unter Anderem vom Entwickler der ersten TV-Spielekonsole Magnavox Odyssey.

Simon ist ein Elektronikspiel, dass man entweder alleine oder mit bis 4 Spielern ab 7 Jahren spielen kann. Hier sind Konzentrationsvermögen und Schnelligkeit gefordert – ein hervorragendes Spiel, um die grauen Zellen mal wieder so richtig auf Trab zu bringen! 4 farbige Tasten in grün, gelb, rot und blau sind es, die es auf dem kreisrunden Gerät in der richtigen Reihenfolge zu drücken gilt.

Anfangs leuchtet zuerst nur ein Farbfeld auf und gibt dabei einen Summton von sich. Jede Farbe hat einen anderen Summton, so dass mit der Zeit eine Art Melodie entsteht. Doch bevor es dazu kommt, muss man erst mal die erste Vorgabe nachahmen und die selbe Taste noch einmal drücken. Danach kommt die erste Farbe noch mal plus einer weiteren Farbe samt Ton. Auch dies gilt es nachzuahmen. So kommt bei Erfüllung der Vorgabe wieder eine weitere Farbe hinzu – und man sollte sich gut einprägen, in welcher Reihenfolge das vor sich geht, denn drückt man falsch, hat man leider verloren. Mittlerweile bietet das Spiel in der neuen Fassung statt der früher bei Senso üblichen 3 Varianten 4 Spielmöglichkeiten an.

Neben der klassischen Möglichkeit, eine möglichst lange Signalfolge zu wiederholen, gibt es bei „Zickzack Simon“ springende Farben, die die Taste wechseln! Die dritte Variante heißt „Simon Clever“ und zeigt Tasten in der gleichen Farbkombination. Die verrückteste Variante ist zweifellos die, in der man die Farbfolge rückwärts wiederholen muss. Sie heißt passenderweise auch „Simon rückwärts“.
Simon regt das Denkvermögen an, trainiert die Reaktionsfähigkeit und ist für Alt und Jung ein echter Spaß. Es ist hervorragend für zwischendurch geeignet, weil eine Spielrunde in maximal 10 Minuten beendet ist. Außerdem kann man es aufgrund der Größe auch gut mitnehmen, z.B. auch auf Reisen zum Zeitvertreib im Auto.

Spielzeug vorgestellt: Looping Louie

Mittwoch, 11. August 2010

Looping Louie

Da gackern ja die Hühner? Aber sicher! Bei Looping Louie in jedem Fall, denn hier gilt es, die eigenen Hühner vor dem kühnen Flieger Looping Louie zu beschützen. Denn nur, wer zum Schluss der Letzte ist, der noch eines seiner drei Hühner hat, ist der Sieger des Spiels.

Das Spiel braucht ein bisschen Platz und nach Möglichkeit eine Fläche, der gelegentliche Kratzer durch Verrutschen des Spielgestänges nichts ausmachen. Denn in der Hauptsache besteht Looping Louie aus einem Gestänge mit vier sogenannten Basisarmen, die in der Mitte am eigentlichen Motor, der mit Batterie betrieben wird, festgemacht werden. Looping Louie sitzt in seinem roten Motorflugzeug, das stark an den Flieger des bekannten „Roten Barons“ erinnert, das an einem kippbaren Kranarm steckt, dessen Kranarmsockel auf dem Motorgehäuse mit den beiden benötigten Batterien sitzt.

Am Ende jeden Basisarms, der seitlich am Motorgehäuse sitzt, befinden sich ein Schlitz und eine Wippe. Die Wippen haben vier verschiedenen Farben, zur Unterscheidung der Spieler. Da die Hühner in diesem Spiel durch Chips symbolisiert werden, kommen diese nun zu dritt in einer schmalen Reihe hintereinander in den schmalen Schlitz seitlich neben der Wippe jedes Spielers. Dort sind sie nun schutzlos dem sich drehenden Flieger ausgeliefert. Denn Looping Louie fliegt munter im Kreis rundherum, und die Hühner müssen sich schützen, indem der Spieler rechtzeitig auf die Wippe tippt und so das surrende rote Flugzeug in die Höhe schießen lässt. Dabei schlägt es mitunter Loopings – der Name des Spiels ist also Programm. Da alle Mitspieler rund um den Spielbereich verteilt sind, kann das Hochfliegen von Looping Louie durch Drücken der Wippe sowohl dem Nachbarn als auch dem Gegenüber ganz schön große Probleme machen, denn er kommt oftmals etwas unkontrolliert wieder in den direkten Flug – und manchmal bleibt er auch eine Weile kerzengerade am Kranarm in der Mitte stehen!

Mitunter muss man nur aufpassen, dass man nicht zu fest und mit zu viel Kraft auf die Wippe haut, denn dann neigen die Hühner zu unkontrollierten Flucht – sie fallen schlichtweg aus dem Schlitz.
Das Spiel von MB ist für 2 bis 4 Spieler ausgelegt und kann auch schon von kleinen Spielern ab 4 Jahren mühelos mitgespielt werden.

Spielzeug vorgestellt: Garage Nr.1 von Wadertoys

Mittwoch, 11. August 2010

Spielzeug vorgestellt:Garage Nr.1 von Wadertoys

Wenn Sie von ihrem Kind nichts mehr hören oder sehen, dann könnte es daran liegen, das die Garage Nr. 1 von Wadertoys im heimischen Kinderzimmer Einzug gehalten hat. Die am meisten verkaufte Garage Deutschlands ist der perfekte Einstieg in die Welt der Autofahrer schon für die kleinsten Liebhaber von allem, was Räder hat und fahren kann. Die Garage von Wadertoys ist aus stabilem Kunststoff und bietet dem kleinen Autofreund bereits ab 3 Jahren alles, was das Herz begehrt.

Auf einer Größe von ca. 49 x 39 c 39 cm Größe findet das Kind hier 3 Spielebenen vor, auf denen es seine ganz eigene Spielwelt mit den mitgelieferten Autos entdecken kann. Die Garage leuchtet in allen Farben und ist mit ihrem bunten Aussehen sehr kinderfreundlich gestaltet. Große und sehr griffige Drehknöpfe machen es auch für kleine Hände leicht, alles gut zu greifen. So kann auch der integrierte Aufzug ganz einfach nach oben oder unten gekurbelt werden, um die mittlere oder die obere Etage zu erreichen. Von dort kommt man über Rampen wieder auf den Boden hinuntere. Die Rampe, die von ganz oben hinunter führt, ist innen angelegt, die aus der mittleren Etage wird seitlich angesteckt und benötigt somit Zusatzfläche an der Seite der Garage.

Unten findet der kleine Garagenbesitzer dann eine Hebebühne, die ebenfalls mit einem Drehknopf per Kurbel bedient wird. Fehlt nur noch ein Mechaniker, der das Auto einer Überprüfung unterzieht. Danach kann das Auto dann durch die integrierte Waschstraße fahren, wenn die Schranke denn offen ist. Zwischen zwei Schaumgummirollen hindurch rollt das Auto per Kurbelbetrieb durch die Waschanlage und kann dann in sauberem Zustand zur Tankstelle fahren, wo an zwei Zapfsäulen wirklich der Tankrüssel in den 5 mitgelieferten Autos eingesteckt werden kann. Oben auf dem Dach gibt es einen Tragegriff aus Aluminium, der ein Anheben oder einen Transport der leichtgewichtigen Garage einfach macht. Die Garage ist ausgesprochen robust und hält einiges aus. Es gibt mittlerweile zahlreiches Zubehör zur Garage Nr. 1 von Wadertoys wie verschiedene Spielstraßen in unterschiedlichen Längen. Natürlich können auch eigene Fahrzeuge zum Spielspaß benutzt werden. Jedenfalls steht zahlreichen fröhlichen Stunden großen Spielspaßes mit diesem Spielzeug  nichts im Wege.

Spielzeug vorgestellt: Malefiz

Mittwoch, 11. August 2010

Malefiz

Malefiz ist ein Klassiker unter den Brettspielen. Bereits 1959 erfand ein Deutscher dieses Spiel als Variante des Spiels „Pachisi“. Zwei bis vier Spieler ab 6 Jahren haben hierbei ihren Spaß daran, ihre Gegner raus zu werfen oder zu blockieren. Denn das ist das simple Spielprinzip von Malefiz.

Das Spiel wird heute wie damals mit der klassischen Spielschachtel verkauft, auf der zwei Herren und zwei Damen abgebildet sind. Sie sind dem Wilden Westen entsprungen und symbolisieren, auf dem Spielbrett in den Startbereichen abgebildet, die verschiedenen Farben. Ziel des Spiels ist es, seine 5 Figuren in der jeweiligen Farbe als erstes zum Ziel zu bringen. Das Problem ist, dass alle Spieler das gleiche Ziel haben – und, dass weiße Sperrsteine an bestimmten Punkten den Weg blockieren. Und bei diesem Spiel kann man eben nicht nur den Gegner schmeißen, sondern auch die Sperrsteine, die man dann dem Gegner vor die Nase stellen kann.

Kein Wunder, dass der das meistens nicht besonders gut findet! Mitunter verbaut man sich da aber auch selber den Weg, wenn man den Gegner überholt. Denn überspringen darf man sowohl seine eigenen Figuren, als auch den Gegner. Gelaufen wird mittels der erwürfelten Augenzahl des beiliegenden Würfels. Man darf vorwärts, rückwärts und seitwärts gehen, aber immer nur in eine Richtung pro Wurf. Mitunter kann das Spiel recht lange dauern, denn durch das ständige Rausschmeißen muss man so manches Mal von vorne anfangen und sich so oftmals zum wiederholten Male durch die herumstehenden Sperrsteine „quälen“, die man doch vorher eigentlich dem Gegner in den Weg gestellt hatte…

Es gib nur zwei Aufgänge, die die Spieler zum Zielbereich führen, und da diese von allen Spielern benutzt werden, stehen die Sperrsteine eben auch mal vor den eigenen Figuren. Anfangs haben die Sperrsteine feste Punkte, auf denen sie stehen, doch sobald man sie mit der passenden Augenzahl des Würfels ergattern kann, dürfen sie so ziemlich überall auf dem Spielplan platziert werden. Nur die unterste Reihe ist für die Steine tabu.
Malefiz ist seit seinem Start vor 40 Jahren bereits über 5 Millionen Mal verkauft worden. Dabei wurde es nicht nur in Deutschland vertrieben, sondern auch im Ausland, allerdings mit dem veränderten Namen Barricade, was sich namentlich an die Sperrsteine anlehnt. Auch andere Varianten für mehr als vier Spieler oder spezielle Spiele wie Spongebob Malefiz waren zwsichenzeitlich im Handel erhätlich. Seit 2004 gibt es Malefiz endlich auch für Liebhaber von Computerspielen als PC-Spiel und seit 2007 sogar als Multiplayer-Online Spiel.

Spielzeug vorgestellt:Uhr „Activity Clock“, aus Holz

Dienstag, 10. August 2010

Uhr „Activity Clock“, aus Holz

Kennen Ihre Kinder bereits die Uhr? Wenn nicht, dann ist die Activity Clock aus Holz genau das Richtige, um die Uhr mit viel Freude zu erlernen. Die Activity Clock sieht nicht nur aus wie eine echte Uhr, auch die Funktionen, die darauf nachempfunden werden können, entsprechen denen einer echten Uhr. Im Lieferumfang sind zwölf Spielkarten dabei, die die unterschiedlichen Uhrzeiten in Form von Symbolen anzeigen. Spielerisch erlernt Ihr Kind die Uhrzeit. Die Karten können auf die Uhr aufgesteckt werden, damit ein Lerneffekt entsteht. Auf ihnen sieht das Kind eine Tätigkeit aus seinem Tagesablauf, die es dann mit der passenden Uhrzeit in Verbindung bringen muss. Mit der angebrachten Karte kann ihr Kind die Uhrzeit einstellen und jedes Mal beim Blick auf die Uhr mit Hilfe der Zeitkarte die Uhrzeit ablesen.

Dieses Spielzeug ist ab einem Alter von vier Jahren geeignet, aber natürlich hängt es stark vom Kind ab, wann es bereit ist, die Uhrzeit zu erlernen. Was Ihr Kind als positiven Nebeneffekt noch lernen kann ist, sich an einen bestimmten Tagesablauf zu gewöhnen. Zusätzlich werden das kreative Denken, sowie auch sprachliche Fähigkeiten gefördert. Ihr Kind entwickelt ein Verständnis für seine Umwelt, erlernt Disziplin und bekommt ein Gespür für seine Mitmenschen. Dieses Spielzeug ist pädagogisch sehr wertvoll und wirklich zu empfehlen. Es ist leicht verständlich und leicht zu bedienen. Spielerisch erlernt Ihr Kind die Uhr und ist so in der Lage auch Zeiträume abzuschätzen.

Zudem ist die Activity Clock aus hochwertigem Holz und hat mit einem Maß von 20,7 cm Länge, 9 cm Breite und 24,5 cm Höhe eine gute Größe, um mit den kleinen Händen einfach und sicher die Zeiger der Uhr bedienen zu können. Dank eines halben Bogens steht die Uhr fest und sicher auf allen ebenen Unterlagen. Der große Zeiger ist gelb und hat eine Art Ring am Ende, um ihn besser bewegen zu können. Der kleine Zeiger strahlt in grasgrün. Der Rand der Uhr ist bunt in vier Farben gestaltet, in grün, in gelb, rot und blau. So ist die Uhr auch von der Farbgebung her absolut kindgerecht aufgemacht und ein wunderbares Lernspielzeug.

Spielzeug vorgestellt:BIG „New Bobby Car“, Rutschauto

Dienstag, 10. August 2010

BIG „New Bobby Car“, Rutschauto

Für die ganz Kleinen, zwischen 12 und 36 Monaten gibt es das „New Bobby Car“, das speziell auf diese Altersklasse zugeschnitten ist. Für das 4 kg leichte Kinderauto mit den Maßen 59 x 30 x 27 Zentimetern findet sich immer eine Garage, um es unterzubringen. Denn schon seit Jahren lieben kleine Kinder ihre Bobby Cars – in allen Variationen.

Mit der stolzen Verkaufszahl von sechzehn Millionen verkauften Bobby Cars handelt es sich um das weltweit meist verkaufte Kinder Rutschauto. Es hilft den Kindern, die nötige Koordination von Armen und Beinen beim Lenken und Vorwärtskommen zu lernen. Ursprünglich wurde das Rutschauto, wie es auch genannt wird, erstmals 1972 von der Firma BIG produziert.

Das Bobby Car wurde dafür entwickelt, um kleinen Kindern das Laufen lernen zu erleichtern. Das Kind sitzt in einer Sitzschale inmitten des Fahrzeugs und treibt das Fahrzeug mit seinen eigenen Beinen an, ähnlich dem Anstoßen auf einem Roller. Die vorhandene Lenkung ist vollkommen funktionsfähig. In der Zwischenzeit wurden zahlreiche Zubehörteile produziert, beispielsweise eine Schubstange, damit die Eltern auch mal Schieben können, wenn das kleine Kind samt New Bobby Car mit auf einen längeren Spaziergang geht. Sogar ein Handy wurde als Zubehör herausgebracht und auch einen Anhänger kann man erwerben.

Es gab und gibt das Bobby Car auch in verschiedenen Designs, zum Beispiel als Polizeiauto oder als Abschleppwagen. Es gab auch sogenannte „Special Editions“, die den beliebtesten Autos nachgebaut wurden, beispielsweise einen Mercedes Benz SLK, Audi TT, Smart oder auch den VW Beetle. Für kleine Mädchen gibt es nun auch eine Hello Kitty Variante.

Tests zeigen immer wieder, dass das Big New Bobby Car und alle anderen Bobby Car Varianten so schnell nicht kaputt zu bekommen sind und von ihrer Ausführung her qualitativ anderen Modellen gegenüber klar im Vorteil sind. Und so kommt sicher auch die nächste Generation Kinder am New Bobby Car nicht vorbei, denn die kleinen Plastikflitzer sind mittlerweile echter Kult. Erwachsene fahren sogar Rennen damit, für den richtigen Spaß natürlich einen Berg runter! Für Kinder ist das allerdings nicht zu empfehlen, aber sie haben mit Sicherheit auch ohne Abfahrtsrennen ihren Spaß!

Spielzeug vorgestellt:Monopoly

Dienstag, 10. August 2010

Monopoly

Monopoly ist ein sehr beliebtes Spiel bei Jung und Alt und ein richtiger Klassiker, der in keinem Haushalt fehlen sollte, in dem Liebhaber des klassischen Gesellschaftsspiels zuhause sind. Monopoly gab es über all die Jahre in den verschiedensten Ausführungen. Inzwischen sind sogar Monoply-Spiele mit den Straßenzügen bestimmter Städte verfügbar. Weltweit ist es eines des erfolgreichsten Brettspiele überhaupt. Monopoly gibt es darum inzwischen in 37 Sprachen und es ist in über 103 Ländern käuflich erhältlich.

Auf dem meist quadratischen Spielbrett sind rundum verschiedene Straßen in verschiedenen Farben aufgemalt. Ziel des Spiels ist es, durch „Vermietung“ das meiste Geld zu verdienen. Je nach Variante besteht ein Straßenzug aus 2 oder 3 gleichfarbigen Straßen, die man kaufen kann. Ist man Besitzer eines ganzen Straßenzuges, darf man diesen bebauen. Zu Beginn erhält man ein bestimmtes Budget, mit dem man haushalten muss. Mieteinnahmen aus Straßen oder für Häuser und Hotels, die andere Mitspieler zahlen müssen, wenn sie auf die Straßen vom Gegenspieler kommen, vermehren das Geld aber rasch, es sei denn, man steht selber ständig auf gegnerischen Straßen! Auf dem viereckigen Spielplan bewegt man sich mit zwei Würfeln gleichzeitig.

Es sind Gemeinschafts- und Ereignisfelder vorhanden, die bestimmte Aufgaben stellen, die entweder Zugewinn oder Verlust bringen. Das Start/Zielfeld bringt dem Spieler bestimmte Einnahmen pro Runde beim Passieren. Ist ein Spieler pleite, scheidet er aus – und der Letzte ist dann der lachende Sieger. Es braucht mitunter einiges an Zeit, bis alle so viel gebaut haben, dass die Spieler eine Miete an andere Mitspieler zahlen müssen, die hoch genug ist, um Schwierigkeiten zu machen. Denn erst mit dem Bau von Häusern und Hotels kommt richtig Schwung ins Spiel und jede Menge Geld wechselt den (entsetzten) Besitzer.

Dieses Spiel ab 8 Jahren aufwärts nimmt also recht viel Zeit in Anspruch. Zum Glück hindert einen ja meistens nichts daran, Monopoly auch mal zur Seite zu legen und ein anderes Mal weiter zu spielen. Es lohnt sich nämlich in jedem Fall, denn hier übt man Strategie und den Umgang mit Geld. Denn wer nur kauft, wird wohl alsbald scheitern!

Spielzeug vorgestellt: Zoff im Zoo

Montag, 9. August 2010

Zoff im Zoo

Im wahren Leben bekommt man ja gelegentlich zu hören, man solle aus einer kleinen Sache mal nichts Großes machen, im Klartext: Mach aber bitte mal aus einer Mücke keinen Elefanten. Bei diesem Kartenspiel vom „Spiele von Doris und Frank“-Verlag muss man aber eben genau das tun, ansonsten kommt man auf keinen grünen Zweig oder in diesem Fall wohl eher an keinen Stich. Bei diesem Kartenspiel geht es nämlich darum, die meisten Punkte zu bekommen, indem man mit seinen Tieren die möglichen Stiche abkassiert und möglichst rasch alle Tiere auf seiner Hand los wird. Manche der Tierkarten lassen den Spieler anfangs grübeln, was ein Fuchs, eine Maus und ein Igel denn bitte in einem Zoo zu suchen haben, dem Spaß des Spiels tut das aber keinen Abbruch, von da ab denkt man besser gar nicht darüber nach.

Obwohl die Igel zu allem Überfluss auch noch sehr wichtige Tiere sind bei „Zoff im Zoo“, denn nur, wer in den gewonnen Stichen zum Schluss einen Igel hat, bekommt keinen Minuspunkt. Von den Löwen, wie alle Tiere 5-fach vorhanden (nur von den Mücken gibt es bloß 4), sollte man am besten mehr als zwei besitzen, denn dann bringen sie ihrem Besitzer entsprechend ihrer vorhandenen Anzahl im eigenen Stich Punkte ein. Hinzu kommen Punkte, die mit der Reihenfolge des Ausmachens abnehmen. Der Erste, der es schafft, alle Tiere los zu werden, bekommt so viele Punkte, wie Mitspieler am Tisch sitzen, der nächste Mitspieler, der keine Karte mehr besitzt, einen Punkt weniger usw. Der Letzte, der ausmacht, bekommt allerdings keinen Punkt mehr.

Aber nun mal von vorne: Auf der Karte jedes Tieres sieht man das Tier selbst in halber Kartengröße und oben an den Ecken noch je zwei Mal im Kleinformat. Über ihm schwebt eine Art Sprechblase, in der man das Tier oder die Tiere sieht, von dem das Tier der Karte geschlagen werden kann oder wovor es Angst hat. Dem Elefanten kann man zum Beispiel nur mit einer kleinen Maus Paroli bieten! Mücken, die schwächsten Tiere in der Nahrungskette dieses Spiel, müssen sich zwar Mäusen, Igeln und auch einem Haufen kleiner Fische geschlagen geben, aber wehe, man hat einen Elefanten auf der Hand. Dann kann man seine Mücke(n) nämlich zusammen mit dem Elefanten ausspielen und so erfolgreich eine Mücke zum Elefanten machen! Denn es ist möglich, anstatt von einem Tier auch eine ganze Tiergruppe auszuspielen, wobei von 2 bis 5 Tieren alles möglich ist, so man diese denn auf seiner Hand hat. Die Mitspieler dürfen immer nur so überbieten, wie vorgespielt wurde, also auf einen ausgespielten Fuchs kann man nur einen Igel legen – oder auf zwei Tiere der vorgegebenen Gruppe, hier also Füchse, erhöhen. Über den allmächtigen Wal geht hingegen fast gar nichts, es sei denn, jemand legt zwei Wale auf das eine ausgelegte Exemplar. In diesem Falle, oder wenn keiner mehr Karten auf die ausgelegten Karten legen kann oder will, geht der Stich in den Besitz desjenigen Spielers, der zuletzt Karten abgelegt hatte.

Beendet ist das Spiel, wenn zwei oder mehr Spieler mindestens 19 Punkte erreicht haben. 3 bis 7 Spieler können mitspielen, als optimal werden 4 bis 6 angegeben. Zusätzlich ist in der Anleitung noch eine Team -Variante aufgeführt, die weiteren Spielspaß bietet. Für den besseren Überblick, welches Tier von welchem anderen Tier erschreckt oder verspeist werden kann, befindet sich hinten in der Anleitung eine kleine Übersichtsgrafik. Das taktische Kartenspiel für alle Zoofans lässt sich ab 10 Jahren aufwärts spielen.

Spielzeug vorgestellt: GOKI Angelspiel mit Magnet

Montag, 9. August 2010

GOKI Angelspiel mit Magnet

Das GOKI Angelspiel mit Magnet ist ein ganz besonders hübsch ausgeführtes Angelspiel. Der Durchmesser des Fischbassins beträgt 30 cm. Von innen ist es so blau wie das Meer, von außen sieht man eine kindgerechte Unterwasserwelt mit Pflanzen und Fischen darauf. Die Angeln sind aus Holz und haben am Ende verschiedene einfarbige Kugeln zur Kennzeichnung, wem welche Angel gehört. Die magnetischen Fische, Stiefel und Seestern, 15 an der Zahl, sind ebenfalls lustig bunt gestaltet und bringen, je nach Art des gefangenen Objekts, verschiedene Punkte für den kleinen Angler.

Jeder Spieler darf mit seiner Angel einmal in das Bassin, um sein Glück beim Fische fangen zu versuchen. Das Spiel wird hierbei der Reihe nach gespielt, wobei 2 bis 3 Mitspieler am fröhlichen Wettangeln teilnehmen können. Angelt der Spieler einen Fisch legt er ihn vor sich hin als Jagd- bzw. Fischtrophäe. Dann darf der zweite Spieler fischen. Wenn er einen Fisch angelt, wird dieser ebenfalls gesammelt. Gewinner ist, wer am Ende die meisten Punkte hat, wobei man natürlich auch einfach die Fische zählen kann, besonders, wenn kleinere Kinder mitspielen. Schon ab drei Jahren kann dieses Spiel mitgespielt werden, das besonders förderlich für die Hand-Auge-Koordination der Kleinen ist. Dieses Spiel ist zudem lustig und macht viel Spaß. Die Spielrunden dauern nicht besonders lange, denn Kinder in diesem Alter sind ja auch noch nicht sehr lange in der Lage, ruhig bei einem Spiel sitzen zu bleiben und dem Spiel aufmerksam zu folgen.

Es ist immer eine Überraschung, ob der Mitspieler einen Fisch gefangen hat oder der Versuch erfolglos war. GOKI Angelspiel mit Magnet ist nicht sehr schwierig. Viel denken muss man dabei nicht, dennoch spricht es die Geschicklichkeit der Spieler an. Der Klassiker, der schon seit Jahren sämtliche Kinderzimmer in vielen verschiedenen Varianten bevölkert, hat bis heute überhaupt nichts von seinem simplen Reiz verloren.