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Barbie Film: Barbie – Fairytopia: Die Magie des Regenbogens

Freitag, 7. Mai 2010

Zum dritten und bislang letzten Mal entführt Barbie alle ihre Freunde in die wundervolle Welt von „Fairytopia“. In dem Streifen „Barbie – Fairytopia: Die Magie des Regenbogens“ schlüpft sie erneut in die Rolle der Fee Elina. Zusammen mit ihren Freundinnen Sunburst, Glee und Lumina soll Elina in der Feenschule, die im Kristallpalast abgehalten wird, einen ganz besonderen Tanz lernen. Denn jedes Jahr tanzen die Feen in Fairytopia den so genannten Frühlingsflug, um mit ihm den ersten Regenbogen des Jahres zu begrüßen. Dies ist ein wichtiges magisches Ritual, deswegen pocht die Wächter-Fee Azura darauf, dass sich die jungen Feen entsprechend anstrengen und bei der Aufführung des Tanzes keinen Fehler machen dürfen. Sonst würde nämlich Fairytopie für die nächsten zehn Jahre in Eis und Schnee gehüllt werden, was das Ende für die vielen schönen Blumen bedeuten würde.

Genau das plant allerdings die böse Fee Laverna. Anfangs ist sie noch in der Gestalt eines Frosches zu sehen, in dessen Form sie als Strafe im Film „Barbie – Fairytopia: Mermaidia“. Doch sie erhält ihre Zauberkräfte langsam wieder zurück und kann sich selbst wieder in ihre Feengestalt verwandeln. Wieder zu Kräften gekommen, setzt sie natürlich alles daran um die Aufführung des Frühlingstanzes zu verhindern. An dieser Stelle müssen Elina und ihre Freundinnen erkennen, dass sie trotz einer gewissen Konkurrenz untereinander in den entscheidenden Situationen immer zusammenhalten müssen. So können sie erneut die Bedrohung von Fairytopia abwenden und ihre Gegenspielerin Laverna besiegen. Der Regenbogen wird auch in diesem Jahr wieder an den Himmel gezaubert und die Bedrohung durch Eis und Schnee sind abgewehrt. Auch die Freundschaft zu ihrem kleinen Kobold Bibble wird während des Abenteuers auf eine Probe gestellt, die aber natürlich bestanden werden kann. Mit der kleinen Koboldin Dissle bekommt Bibble eine genauso liebe wie süße Freundin an die Seite gestellt, was auch zwischen den beiden für eine gewisse Prise Romantik sorgt.

Ein weiteres Mal wird die Geschichte im Land „Fairytopie“ weiter geführt. Erneut ist es so, dass man Elemente aus den vorigen Filmen aufnimmt und sie selbstverständlich in „Barbie – Fairytopia: Die Magie des Regenbogens“ integriert. Es empfiehlt sich somit wirklich die Filme zu kennen und sie vor allem auch in der korrekten Reihenfolge zu sehen. Die Zuschauer werden in eine Welt der Magie entführt, in der man sich beim mittlerweile dritten Ausflug sofort wieder heimisch fühlt. Die zauberhafte musikalische Untermalung mit vielen schönen Songs sorgt für eine ganz eigene Stimmung, wie sie nur die zauberhaften Filme von Barbie haben. Die Geschichte ist sehr liebevoll erzählt und auch für die kleinsten Fans schon nachvollziehbar.

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Barbie Film: Barbie – Fairytopia: Mermaidia

Freitag, 7. Mai 2010

Mit dem Streifen „Mermaidia“ knüpft man bei Mainframe Entertainment direkt an die Geschichte aus dem ersten „Fairytopia“-Film mit Barbie in der Hauptrolle an. Erneut spielt Barbie also die Elfe Elina. Nachdem sie in „Fairytopia“ am Ende die lange ersehnten Flügel bekommen hatte, muss sie sich in „Mermaidia“ nun allerdings einer neuen Gefahr stellen. Einer ihrer Freunde, der junge Prinz Nalu aus dem Reich der Meerjungfrauen, wurde entführt. Verantwortlich ist dafür die hinterhältige Fee Laverna, mit der sich Elina bereits im ersten „Fairytopia“-Teil auseinander setzen musste. Erneut möchte sie die mächtigste Fee im Land werden und die Herrschaft über alle Lebewesen an sich reißen. Die Nachricht wird Elina von einer kleinen Freundin zugetragen und sofort macht sie sich zusammen mit ihrem kleinen Kobold Bibble auf den Weg um Nalu zu retten.

Sie taucht dabei in die wundervolle Welt Mermaidia hinab und freundet sich dort mit der kleinen Meerjungfrau Nori an. Diese ist heimlich auch in Nalu verliebt und hilft Elina natürlich wenn es darum geht Nalu zu befreien. Elina wird während ihres Abenteuers vor eine schwere Entscheidung gestellt: Soll sie die Flügel, die sie so lange herbei gesehnt hat, gegen einen Meerjungfrauenschwanz eintauschen? Die Entscheidung fällt ihr nicht leicht, aber da es die einzige Möglichkeit ist Nalu zu befreien, verzichtet sie im Endeffekt auf ihre Flügel. Natürlich gelingt trotz vieler Gefahren die Rettungsaktion und ein weiteres Mal kann Elina mit Hilfe der Wächter-Fee Azura die böse Laverna in ihre Schranken weisen. Elina hat viele neue Freunde gefunden und den Frieden in Fairytopia und Mermaidia wieder hergestellt.

Die eigenständige Geschichte der Fairytopia-Reihe von Barbie wird mit diesem Film weiter erzählt. Die jungen Zuschauer lernen somit auch Verknüpfungen zu bilden. Wenn sie den ersten Fairytopia-Teil kennen, wissen sie auch wie sehr Elina an ihren Flügeln hängt und sich diese gewünscht hat. Diese logischen Verbindungen sowie alte Bekannte wie der witzige, kleine Kobold Bibble lassen „Mermaidia“ erneut zu einem sehenswerten Streifen aus der Welt von Barbie werden. Technisch wurde der Film ansprechend mit eleganten Animationen sowie der passenden musikalischen Untermalung umgesetzt. Die rosafarbigen Pastelltöne aus der Welt von Fairytopia werden durch die vielen Blautöne in der Unterwasserwelt Mermaidia ergänzt, so dass der Film auch optisch sehr ansprechend wirkt.

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Barbie Film: Barbie – Fairytopia

Freitag, 7. Mai 2010

Bei dem Film Fairytopia spielt Barbie eine kleine Elfe. Die Handlung spielt in dem fantastischen Land Fairytopia. Alle Bewohner leben dort im Einklang mit sich selbst und mit der Natur. Alles ist friedlich und alle Bewohner sind glücklich. So auch die kleine Fee Elina, die von Barbie gespielt wird. Sie spielt gerne mit ihren Freundinnen und lebt mit der kleinen Elfe Bibble zusammen in einer Blüte. Doch im Gegensatz zu ihren Freundinnen hat Elina selbst noch keine Flügel bekommen. Sie lässt sich davon allerdings nicht entmutigen und ist der festen Überzeugung, dass auch ihr eines Tages noch Flügel wachsen werden.

Schon bald muss sich Elina beweisen, denn eines Tages wird das gesamte Land Fairytopia von einem bösen Zauber heim gesucht und wird krank. Die Blumen blühen nicht mehr, die Vögel singen nicht mehr und ihre Freundinnen können nicht mehr fliegen. Anfangs weiß niemand, woher der böse Zauber und die damit verbundene Krankheit von Fairytopia kommt. Allerdings ist klar, dass der Zauber so schnell wie möglich gebrochen werden muss, damit das ganze Land gerettet werden kann. Elina macht sich also auf den Weg um die Wächter-Fee Azura zu finden. Denn nur sie weiß Rat und kann Elina verraten, wie sie Fairytopia retten kann. Dass sie sich dabei auf eine gefährliche Reise macht und einige Abenteuer bestehen muss, sollte klar sein. Letztlich ist es aber der Mut von Elina sowie ihr großes Herz, welches sie in ihrem Vorhaben erfolgreich sein lässt. Fairytopia wird gerettet, die Blumen blühen wieder, die Tiere und alle Bewohner des Landes sind glücklich und zufrieden.

Mit „Fairytopia“ wurde eine ganz eigene Unterkategorie der Animationsfilme mit Barbie in der Hauptrolle geschaffen. Insgesamt drei Filme sind in der Welt von „Fairytopia“ erschienen und zeigen Barbie immer in der Rolle als Elfe. Technisch gesehen hätte man die Gesichtsanimationen noch etwas verbessern können, da diese teils leicht statisch wirken. Die Landschaften im Hintergrund sind dagegen sehr farbenfroh und fantastisch gehalten. Die Musikuntermalung ist kindgerecht und schön geworden. Vor allem kleine Mädchen werden die Welt der Feen und Elfen in „Fairytopia“ sicherlich schnell in ihre Herz schließen.

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