Artikel-Schlagworte: „Barbie film“

Barbie Film: Barbie – Fairytopia

Freitag, 7. Mai 2010

Bei dem Film Fairytopia spielt Barbie eine kleine Elfe. Die Handlung spielt in dem fantastischen Land Fairytopia. Alle Bewohner leben dort im Einklang mit sich selbst und mit der Natur. Alles ist friedlich und alle Bewohner sind glücklich. So auch die kleine Fee Elina, die von Barbie gespielt wird. Sie spielt gerne mit ihren Freundinnen und lebt mit der kleinen Elfe Bibble zusammen in einer Blüte. Doch im Gegensatz zu ihren Freundinnen hat Elina selbst noch keine Flügel bekommen. Sie lässt sich davon allerdings nicht entmutigen und ist der festen Überzeugung, dass auch ihr eines Tages noch Flügel wachsen werden.

Schon bald muss sich Elina beweisen, denn eines Tages wird das gesamte Land Fairytopia von einem bösen Zauber heim gesucht und wird krank. Die Blumen blühen nicht mehr, die Vögel singen nicht mehr und ihre Freundinnen können nicht mehr fliegen. Anfangs weiß niemand, woher der böse Zauber und die damit verbundene Krankheit von Fairytopia kommt. Allerdings ist klar, dass der Zauber so schnell wie möglich gebrochen werden muss, damit das ganze Land gerettet werden kann. Elina macht sich also auf den Weg um die Wächter-Fee Azura zu finden. Denn nur sie weiß Rat und kann Elina verraten, wie sie Fairytopia retten kann. Dass sie sich dabei auf eine gefährliche Reise macht und einige Abenteuer bestehen muss, sollte klar sein. Letztlich ist es aber der Mut von Elina sowie ihr großes Herz, welches sie in ihrem Vorhaben erfolgreich sein lässt. Fairytopia wird gerettet, die Blumen blühen wieder, die Tiere und alle Bewohner des Landes sind glücklich und zufrieden.

Mit “Fairytopia” wurde eine ganz eigene Unterkategorie der Animationsfilme mit Barbie in der Hauptrolle geschaffen. Insgesamt drei Filme sind in der Welt von “Fairytopia” erschienen und zeigen Barbie immer in der Rolle als Elfe. Technisch gesehen hätte man die Gesichtsanimationen noch etwas verbessern können, da diese teils leicht statisch wirken. Die Landschaften im Hintergrund sind dagegen sehr farbenfroh und fantastisch gehalten. Die Musikuntermalung ist kindgerecht und schön geworden. Vor allem kleine Mädchen werden die Welt der Feen und Elfen in “Fairytopia” sicherlich schnell in ihre Herz schließen.

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Barbie Film: Barbie als “Die Prinzessin und das Dorfmädchen”

Freitag, 7. Mai 2010

In dem Animationsfilm “Barbie als “Die Prinzessin und das Dorfmädchen” ist Barbie erstmals in einer Doppelrolle zu sehen. Auf der einen Seite spielt sie die schöne Königstochter Anneliese und auf der anderen Seite die hübsche Erika, die Tochter eines armen Bauern ist. Beide Mädchen sehen sich sehr ähnlich und unterscheiden sich auf den ersten Blick einzig und allein in ihrer Haarfarbe voneinander. Da die Staatskassen leer sind, soll die schöne Anneliese eigentlich den Prinzen Dominick heiraten. doch insgeheim ist sie in ihren Hauslehrer verliebt. Bei einem Ausflug ins Dorf lernt sie Erika kennen und beide stellen ihre Ähnlichkeit miteinander fest. Erika selbst arbeitet als Schneiderin und ist sehr arm, aber glücklich. Sie beschließen die geplante Hochzeit zu verhindern. Doch eines Tages wird Anneliese entführt, sieht es doch der fiese Berater Preminger gar nicht gerne, dass seine Pläne durchkreuzt werden sollen.

Erika übernimmt kurzerhand die Rolle der entführten Anneliese und dank einer Perücke fällt in der Tat niemandem auf, dass es sich nicht um die echte Königstochter handelt. Erika verliebt sich dabei sogar in den Prinzen Dominick. Annelieses Hauslehrer durchschaut derweil ebenfalls die Pläne von Preminger und wird mit ihr zusammen in einem Bergwerk eingesperrt. Vor der Königin entlarvt Preminger dann Erika als “falsche Prinzessin”, woraufhin die Königin Erika in den Kerker werfen lässt. Doch Prinz Dominick hat sich ebenfalls in Erika verliebt und kann diese wieder befreien. Zeitgleich können dank der Hilfe von Erikas Katze Wolfi auch Anneliese und ihr Hauslehrer aus dem Bergwerk fliegen und gerade noch so verhindern, dass der fiese Preminger die ob der geplatzten Hochzeit von Anneliese schon verzweifelte Königin selbst heiratet. So bekommen am Ende beide Schönheiten ihren Traumprinzen: Anneliese darf ihren geliebten Hauslehrer heiraten und Erika wird an der Seite von Prinz Dominick glücklich.

Auch Barbie als “Die Prinzessin und das Dorfmädchen”basiert wieder einmal auf einer klassischen Vorlage. Diesmal wurde eine Geschichte von Mark Twain zum Vorbild genommen und in ein für das Universum von Barbie passendes Konzept gesteckt. Erstmals ist dabei der Film eher an einem Musical orientiert, was sich durch die vielen Gesangspassagen bemerkbar macht. Die Lieder sind dabei nicht nur für kleine Kinder geeignet und gehen schnell ins Ohr. Trotz einiger Action wird hier großer Wert auf die Romantik gelegt, so dass man es im Endeffekt mit einem wunderschönen Streifen zu tun hat, den sich nicht nur Kinder gerne ansehen werden. Die Inszenierung ist durchweg gelungen und lässt den ganzen Film von der ersten bis zur letzten Minute wie aus einem Guss wirken.

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Barbie Film: Barbie und der geheimnisvolle Pegasus

Freitag, 7. Mai 2010

Erneut wird man von Barbie in das Reich der Fantasie entführt. In “Barbie und der geheimnisvolle Pegasus” spielt der Traum eines jeden Mädchens Prinzessin Annika. Eines Nachts geht sie Eislaufen und wird dabei vom bösen Zauberer Wenlock überrascht, der auf einem Drachen angeritten kommt. Er hält um die Hand der wunderschönen Annika an, die aber natürlich ablehnt und den bösen Zauberer unter keinen Umständen heiraten möchte. Dieser ist daraufhin sehr erzürnt und verwandelt Annikas Eltern, den König und die Königin des Landes, zu Stein. Bereits vor einigen Jahren wurde Annikas Schwester Brietta in einen violetten Pegasus verwandelt und nun machen sich beide auf um den Zauber zu brechen und ihre Eltern zu retten. Von Brietta wird Annika dabei in das Reich der Wolken gebracht, wo der böse Wenlock seine Behausung hat.

Doch so einfach lässt sich der böse Zauberer nicht besiegen. Zum Glück hat Annika einige Freunde, die ihr auf ihrer gefährlichen Reise helfen und ihr in ihrem Abenteuer zur Seite stehen. Dazu gehört unter anderem ein kleiner Eisbär, der ständig friert und richtig süß geworden ist. Auch ein junger und hübscher Begleiter für Annika ist natürlich mit von der Partie. Er wird vom ansehnlichen Schmied Aidan verkörpert. Die Wolkenprinzessin hilft Annika ebenfalls, denn um den Zauber von Wenlock zu brechen, muss sie innerhalb von drei Tagen aus einem Edelstein, Mut und Hoffnung den Zauberstab des Lichts erschaffen. Nur mit diesem kann sie Wenlock besiegen und ihre Eltern retten. Natürlich gelingt ihr trotz vieler Schwierigkeiten ihr Vorhaben, da sie mit ihren Freunden fest zusammen hält. Am Ende erhält der böse Zauberer seine gerechte Strafe, ihre Eltern werden wieder in Menschen verwandelt und da sie sich in Aidan verliebt hat, heiraten die beiden.

Nach dem Ausflug in die Welt der Feen wird es in “Barbie und der geheimnisvolle Pegasus” wieder fantastisch. Die ganze Geschichte spielt dabei sehr mit der Fantasie der Kinder und wurde gut umgesetzt. Diesmal wurde allerdings nicht so viel Wert auf die Liebesgeschichte und Romantik gelegt. Stattdessen steht das Abenteuer in diesem Film im Vordergrund. Das erklärt auch, warum Annikas Schwester Brietta zum Ende hin nicht auch einen Traumprinzen findet. Kann man sich damit anfreunden, erhält man mit “Barbie und der geheimnisvolle Pegasus” einen weiteren gelungenen Film aus der Barbie-Reihe. Teils wurde der Film dabei in 3D gehalten, was für überraschende Effekte sorgt. Sobald man die 3D-Brillen im Film aufsetzen muss, bekommt man übrigens vorher Bescheid. Vor allem die kleinen Zuschauer finden das sicherlich “extrem cool”.

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Barbie Film: Barbie in “Schwanensee”

Freitag, 7. Mai 2010

In dem Film Barbie in “Schwanensee” begleiten die Mädchen Barbie auf einer Reise in einen Zauberwald. Barbie spielt in diesem Streifen die Tochter eines hiesigen Bäckers mit dem Namen Odette, die nahe eines magischen Zauberwaldes hinter dem Wasserfall wohnt. Eines Tages sieht sie ein Einhorn und folgt diesem in den Zauberwald. Dort verfängt sich das Fabelwesen in einer Schlinge an einem Baum. Odette möchte es natürlich retten und löst dabei einen Kristall aus einem Baum. Von der Zauberin des Waldes erfährt sie dann, dass sie die Auserwählte ist, um den Zauberwald vor seinem Schicksal zu retten. Denn mitten im Zauberwald wohnt der böse Magier Rothbart, der alle menschlichen Bewohner des Waldes in Tiere verwandelt hat. So geschieht es auch mit Odette, denn er bekommt mit, dass sie sich im Zauberwald befindet. Rothbart verwandelt sie daraufhin in einen Schwan. Doch durch den Kristall ist sie geschützt und muss nur die Tage in der Gestalt eines Schwans verbringen. Nachts kann sie in ihrer menschlichen Gestalt verbringen.

So lernt Odette auch den Prinzen Daniel kennen und verliebt sich in ihn. Doch sie muss zuerst den Wald und damit auch sich selbst vor dem Zauber von Rothbart befreien. Sie sucht deswegen das magische Buch mitten im Wald, welches die Geschichte des Waldes beinhaltet und somit auch die Lösung für ihr Problem kennt. Da nur die wahre Liebe den Wald retten kann, versucht Rothbart die Liebe zwischen Daniel und Odette zu verhindern. Mit einem bösen Zauber versehen hetzt er Daniel auf die Jagd nach Odette in der Gestalt eines Schwans. Doch im letzten Moment erkennt Daniel seine große Liebe selbst in Gestalt eines Tieres. Odette verwandelt sich zurück in einen Menschen und der Wald ist gerettet.

Erneut wurde das Londoner Symphonieorchester verpflichtet, um die Stück von Tschaikowsky für den Film Barbie in “Schwanensee” zu vertonen. Das macht den Film vor allem in Bezug auf die musikalische Untermalung zu einem kleinen Meisterwerk. Die vielen Tanzeinlagen von Odette, Daniel, den vielen Elfen und anderen magischen Wesen des Waldes wurden von einem New Yorker Ballett inszeniert, weshalb diese besonders authentisch wirken. Die in den ersten beiden Filmen noch teils schwachen Animationen der Charaktere wurden ebenfalls verbessert. Erneut erleben kleine Mädchen mit dem Film einen rosa gewordenen Traum, der sich um Tanz, Musik, Mut und die wahre Liebe dreht.

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Barbie Film: Barbie in “Der Nussknacker”

Freitag, 7. Mai 2010

Der Animationsfilm “Barbie in Der Nussknacker” stellt den ersten Film einer ganzen Reihe dar, die sich mit Barbie als Protagonistin beschäftigen. Als Vorlage dient dazu die gleichnamige Geschichte des romantischen Schriftstellers E. T. A. Hoffmann. Als Aufhänger der Geschichte dient eine kleine Rahmenhandlung, die von Barbie und ihrer kleinen Schwester Shelley handelt. Diese bekommt von Barbie gerade Ballettunterricht und geht ihren Übungen nach. Da gerade die passende Musik von Tschaikowsky “Der Nussknacker” läuft, möchte Shelley mehr darüber erfahren.

Barbie erzählt ihr nun die Handlung des berühmten Balletts. Die bei den Mädchen allseits beliebte Barbie erlebt dabei die Handlung als Clara in einer ganz besonderen Weihnachtsnacht. Zum Fest der Liebe bekommt Clara dabei einen besonders hübschen Nussknacker geschenkt. Mitten in der Nacht erwacht dieser mit einem Mal zum Leben. Doch die beiden haben nicht viel Zeit sich kennenzulernen, denn mit einem Mal wird Claras Zuhause von dem garstigen Mäusekönig angegriffen. Da sie im entstandenen Tumult versucht den Nussknacker zu schützen, wird sie dabei vom Zauberstab des Mäusekönigs getroffen und schrumpft auf die Größe einer kleinen Elfe zusammen. Zwar können sie den Mäusekönig und seine Schergen erst einmal in die Flucht schlagen, doch bleibt Clara weiterhin geschrumpft. Sie und der Nussknacker finden Rat bei einer alten und weisen Eule. Diese rät ihnen die geheimnisvolle Zuckerfee aufzusuchen, damit sie Clara wieder in ihre normale Größe verwandeln kann.

Auf dem Weg dorthin müssen der Nussknacker und Clara noch einige Abenteuer zusammen erleben. So erfährt Clara unter anderem, dass der Nussknacker früher einmal ein Prinz gewesen ist, bevor er in seine jetzige Gestalt verwandelt wurde. Die beiden treffen auch auf andere Gruppe von geschrumpften Menschen, die in einer Süßigkeitenstadt gewohnt haben. Diese wurde ebenfalls von dem Mäusekönig zerstört, der eine böse Fledermaus als Gehilfin auf die Jagd nach Clara und dem Nussknacker ansetzt. Zusammen mit den anderen kleinen Menschen zusammen suchen Clara und der Nussknacker weiter nach der Zuckerfee, bis die letztlich herausfinden, dass Clara selbst die Zuckerfee ist. Sie können nicht nur den Mäusekönig besiegen, sondern auch den Nussknacker wieder zurück in einen Prinzen verwandeln und Clara wieder ihre richtige Größe geben.

2001 entstand unter der Regie von Owen Hurley in den USA der erste animierte Film mit Barbie in der Hauptrolle. Auf technischer Seite konnten zwar die Animationen der Charaktere schon damals nicht zu 100% überzeugen, dafür musste der Streifen auch mit einem wesentlich geringeren Budget auskommen als die Animationsfilme der großen Hollywood-Studios, die man ins Kino brachte. Vor allem für kleine Mädchen eignet sich die fantastische und liebevoll erzählte Geschichte, die trotzdem viel Action enthält. Besonders gelungen ist dabei die musikalische Untermalung mit den Werken von Tschaikowsky. Die Identifikation für kleine Mädchen mit der jungen Shelley, der Traumprinzessin Barbie oder auch der mutigen Clara ist jedenfalls gegeben. Die Geschichte wurde insgesamt gesehen sehr schön und stimmungsvoll umgesetzt.

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Barbie Film: Barbie in Die 12 tanzenden Prinzessinnen

Freitag, 7. Mai 2010

Ein weiteres Mal unternimmt man mit Barbie einen Ausflug in die Welt der Fantasie. Barbie ist in diesem Film als Prinzessin Genevieve zu sehen. Sie ist die älteste Tochter des Königs Rudolph, der insgesamt zwölf wunderschöne Töchter hat. Da deren Mutter bereits gestorben ist, wird der König allerdings mit der Erziehung seiner Töchter auf eine harte Probe gestellt. Aus diesem Grund holt er sich auch die Hilfe der Herzogin Roswitha. Doch diese ist nicht nur streng, sondern verfolgt auch ihren ganz eigenen Plan. König Rudolph möchte seinen Töchtern eigentlich nur die gute Etikette des Hofes beibringen. Herzogin Roswitha verbietet dagegen den Mädchen alles, was ihnen in ihrem Leben Spaß macht. Singen und Tanzen ist künftig am gesamten Hof strengstens verboten.

Doch die zwölf Prinzessinnen haben von ihrer Mutter magische Bücher vererbt bekommen, mit deren Hilfe sie hinter einer Steinplatte in ihrem Zimmer den Weg in eine magische Welt finden, wo Musik, Zauber und Tanz an der Tagesordnung sind. Dort hoffen sie auch eine Heilung der Krankheit ihres Vaters zu finden. Denn dieser ist seit einiger Zeit erkrankt und das gesamte Königreich ist bedroht. Die böse Herzogin Roswitha kommt jedoch dank der Hilfe ihres hinterlistigen Affen Brutus und ihres schmierigen Dieners Detlef hinter das Geheimnis der Prinzessinnen. Dennoch können diese kurz bevor alles zu spät ist durch ihren Zusammenhalt und den Glauben an ihre eigene Stärken ihren Vater retten und ihm die Augen über die böse Herzogin Roswitha öffnen. Am Ende hat sogar Genevieve als älteste Prinzessin den Mann ihres Herzens gefunden, den sie heiraten kann.

Barbie kehrt zurück in eine Welt voller Fantasie und Magie. “Barbie in Die 12 tanzenden Prinzessinnen” bringt den Zauber zurück auf den Bildschirm, der bereits die ersten Filme von Barbie so besonders gemacht hat. Zwar wird auch eine Moral der Geschichte vermittelt, doch steht man nicht mit erhobenem Zeigefinger da, sondern zeigt den Kindern verständlich, wie wichtig der Glaube an sich selbst, Freundschaft sowie der Zusammenhalt in der Familie ist. Die traumhaft schöne musikalische Untermalung stammt zum Teil von Felix Mendelssohn-Bartholdy und wurde erneut vom Londoner Symphonieorchester in Szene gesetzt. Die Choreografie stammt vom New York City Ballett, was sich vor allem in den vielen Musikszenen positiv bemerkbar macht. Kleine Prinzessinnen lassen sich jedenfalls schnell von den wunderschönen Tänzen und Gesängen verzaubern, bei denen auch die Romantik nicht zu kurz kommt.

Ein weiteres Mal unternimmt man mit Barbie einen Ausflug in die Welt der Fantasie. Barbie ist in diesem Film als Prinzessin Genevieve zu sehen. Sie ist die älteste Tochter des Königs Rudolph, der insgesamt zwölf wunderschöne Töchter hat. Da deren Mutter bereits gestorben ist, wird der König allerdings mit der Erziehung seiner Töchter auf eine harte Probe gestellt. Aus diesem Grund holt er sich auch die Hilfe der Herzogin Roswitha. Doch diese ist nicht nur streng, sondern verfolgt auch ihren ganz eigenen Plan. König Rudolph möchte seinen Töchtern eigentlich nur die gute Etikette des Hofes beibringen. Herzogin Roswitha verbietet dagegen den Mädchen alles, was ihnen in ihrem Leben Spaß macht. Singen und Tanzen ist künftig am gesamten Hof strengstens verboten.

Doch die zwölf Prinzessinnen haben von ihrer Mutter magische Bücher vererbt bekommen, mit deren Hilfe sie hinter einer Steinplatte in ihrem Zimmer den Weg in eine magische Welt finden, wo Musik, Zauber und Tanz an der Tagesordnung sind. Dort hoffen sie auch eine Heilung der Krankheit ihres Vaters zu finden. Denn dieser ist seit einiger Zeit erkrankt und das gesamte Königreich ist bedroht. Die böse Herzogin Roswitha kommt jedoch dank der Hilfe ihres hinterlistigen Affen Brutus und ihres schmierigen Dieners Detlef hinter das Geheimnis der Prinzessinnen. Dennoch können diese kurz bevor alles zu spät ist durch ihren Zusammenhalt und den Glauben an ihre eigene Stärken ihren Vater retten und ihm die Augen über die böse Herzogin Roswitha öffnen. Am Ende hat sogar Genevieve als älteste Prinzessin den Mann ihres Herzens gefunden, den sie heiraten kann.

Barbie kehrt zurück in eine Welt voller Fantasie und Magie. “Barbie in Die 12 tanzenden Prinzessinnen” bringt den Zauber zurück auf den Bildschirm, der bereits die ersten Filme von Barbie so besonders gemacht hat. Zwar wird auch eine Moral der Geschichte vermittelt, doch steht man nicht mit erhobenem Zeigefinger da, sondern zeigt den Kindern verständlich, wie wichtig der Glaube an sich selbst, Freundschaft sowie der Zusammenhalt in der Familie ist. Die traumhaft schöne musikalische Untermalung stammt zum Teil von Felix Mendelssohn-Bartholdy und wurde erneut vom Londoner Symphonieorchester in Szene gesetzt. Die Choreografie stammt vom New York City Ballett, was sich vor allem in den vielen Musikszenen positiv bemerkbar macht. Kleine Prinzessinnen lassen sich jedenfalls schnell von den wunderschönen Tänzen und Gesängen verzaubern, bei denen auch die Romantik nicht zu kurz kommt.

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Barbie Film: Barbie als “Rapunzel”

Freitag, 7. Mai 2010

In dem Film “Barbie als “Rapunzel” wurde die von das von den Gebrüdern Grimm bekannte Märchen auf eine sehr eigene Weise interpretiert. Der Film beginnt damit, dass Barbies kleine Schwester Shelley nicht mehr weiß, was sie noch malen soll. Um ihrer Fantasie wieder ein wenig auf die Sprünge zu helfen, erzählt Barbie ihr die Geschichte von einem Mädchen, dem die eigene Fantasie sowie die Malerei einst das Leben gerettet haben. An dieser Stelle steigt der Film in die Geschichte von Rapunzel ein, die natürlich von Barbie selbst gespielt wird. Sie ist ein junges und sehr schönes Mädchen, welches aber schon früh seine Eltern verloren hat, bei der alten Hexe Gothel mitten im Wald aufwächst und gerne Bilder malt. Rapunzel hat zwei Freunde: Das kleine Drachenmädchen Penelope sowie den tollpatschigen Hasen Hobie. Rapunzeln muss als Dienerin für Gothel arbeiten und dank eines Schutzwalls um das Anwesen der Hexe kann sie niemals durch den Wald in das nahe Dorf gelangen.

Eines Tages entdeckt Rapunzel mit Keller eine Haarbürste, die ein Geschenk ihrer Eltern gewesen ist. Sie wird misstrauisch, hatte Gothel ihr doch erzählt, dass ihre Eltern bereits verstorben wären. Über einen Geheimgang im Keller kommt sie letztlich doch ins Dorf und rettet dort die in eine Falle getappte Katrina. Kurz darauf trifft sie auf Katrinas Bruder, einen jungen und gut aussehenden Mann. Dass es sich dabei um Prinz Stefan handelt, weiß Rapunzel nicht. Gothels listiges Frettchen Otto hat allerdings alles beobachtet und erzählt der Hexe, was passiert ist. Diese wird daraufhin wütend, sperrt Rapunzel und zerstört ihren Pinsel und die Bilder. Eines nachts verwandelt sich die Haarbürste in einen Pinsel, Rapunzel kann wieder malen und trifft in ihrem Traum erneut Stefan, der sie zum Ball einlädt. Da sie seinen Namen immer noch nicht erfragt hat, will er Rapunzel einfach an ihren langen Haaren erkennen. Die Hexe Gothel bekommt das mit und schneidet ihr zur Strafe Rapunzels Haare ab, verkleidet sich und geht selbst auf den Ball. Mit Hilfe ihrer Freunde kann Rapunzel doch noch aus dem Turm fliehen und dem Prinzen das wahre Gesicht der Hexe zeigen. Zudem kann sie gerade noch einen Krieg mit dem benachbarten Königreich verhindern. Dessen König Wilhelm wähnte nämlich seine damals entführte Tochter in Stefans Reich, als er mit einem Mal Rapunzel als seine Tochter erkennt. Sie und Stefan können glücklich heiraten und die Hexe Gothel wird auf immer und ewig in ihren eigenen Turm gesperrt.

Der zweite Barbie-Film unter der Regie von von Owen Hurley knüpft nahtlos an das Debüt an. Erneut wird eine klassische Geschichte in der Welt von Barbie präsentiert, wobei man sich hier etliche Freiheiten im Vergleich zum literarischen Vorbild herausgenommen hat. Das macht Barbie als “Rapunzel” allerdings lockerer, witziger und für Mädchen sicherlich viel interessanter. Die vom Londoner Symphonieorchester gespielte Musik ist erneut sehr schön geworden. Der gute Gesang unterstreicht die tolle musikalische Darbietung dabei. Kleine Prinzessinnen werden sich bestimmt schnell mit der Heldin identifizieren können. Man zeigt auf, dass man alleine mit Hilfe der eigenen Fantasie viel erreichen kann und dass man immer an sich und seine Stärken glauben sollte.

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