Archiv für die Kategorie „Spielzeug vorgestellt“

Spielzeug vorgestellt:Tipover

Dienstag, 10. August 2010

Tipover

Der Hersteller dieses Spiels heißt „Thinkfun“ – und der Name passt zum Spiel. Ohne Nachdenken gibt es hier nämlich statt Spaß im höchsten Falle Verzweiflung auf ganzer Linie. Tipover ist ein Denkspiel zur Beschäftigung einer Person ab 8 Jahren. Und beschäftigen kann es einen wirklich, wie man denn nun die Getränkekisten kippen muss, um das ersehnte Ziel zu erreichen. Denn das ist es, worum es bei Tipover geht: Getränkekisten aus Plastik so umkippen, dass man vom vorgegebenen Startpunkt ins ebenfalls vorgegebene Ziel kommt.

Hierbei gibt eine Spielkarte vor, welche Kisten man für die aktuelle Herausfordernung benötigt. Die verschiedenen Farben der Kisten stehen dabei für verschiedene Höhen. Neben 40 Herausforderungskarten befinden sich im Lieferumfang des Spiels 10 gelbe 2er-Kisten, 4 grüne 3er-Kisten, 2 blaue 4er-Kisten und die rote Zielkiste. Man benötigt allerdings nicht alle Kisten. Welche der farbigen Kistentürme man pro Aufgabe benötigt, ist auf den Karten mit farbigen Quadraten vermerkt, die an der betreffenden Stelle eingezeichnet sind, an den man den passenden Kistenturm dann setzen muss. Auf der Herausforderungskarte ist die Kiste, auf der das kleine rote Männchen, das die Kisten sinnbildlich kippen soll, starten muss, mit einem roten Rand markiert. Nun stellt man die Figur auf die Kiste und kann loslegen.

Doch in welche Richtung muss die Kiste kippen, damit man die nächste Kiste erreicht, bzw. welches ist denn eigentlich die nächste Kiste? Diese Frage dürfte der Spieler im Laufe des Spiels wohl öfter stellen… Man darf nach dem Kippen mit seiner Figur über die gelegte „Kistenspur“ zu einer anderen Kiste wandern, um dann diese umzuwerfen. Dabei dürfen aber keine diagonalen Sprünge über Lücken hinweg gemacht werden. Kippt eine Kiste, hinterlässt sie ein Loch an der Stelle, wo sie vorher stand, was man mitberechnet sollte, wenn man versucht, sich den zu findenden Weg vorzustellen.

Anfänglich wird einem die Sache auch noch etwas erleichtert, denn die ersten 10 Karten sind für „Beginner“, also Anfänger, gedacht. Über „Intermediate“ geht es zu den „Advanced“-Karten und zum Schluss darf man sich als „Expert“ versuchen. Zusätzlich gibt es als Bonus für die ganz Gescheiten noch gratis Spielkarten als Bonus auf der Seite des Spieleherstellers. Die Internetadresse ist auf der Verpackung vermerkt.
Die Karten, das leichte Plastikbrett, auf das die Kisten gestellt werden müssen, und die Kisten, für die ein passendes Säckchen mit Zugband als Verpackung beiliegt, lassen sich mit ihrem geringen Gewicht und der geringen Größe auch ohne Probleme mit auf Reisen nehmen. Dann können Kinder Tipover völlig problemlos im Auto auf dem Rücksitz als Zeitvertreib spielen – und die Fahrt geht nicht nur schneller vorbei, sondern man lernt nebenher noch was dabei.

Spielzeug vorgestellt:Bop it

Dienstag, 10. August 2010

Bop it

Herausfordernung gefällig? Dann ist man beim diesem Spiel richtig! Bop it! von Hasbro testet nämlich, wie schnell die eigene Reaktionszeit ist. Mit einem sehr futuristisch aussehenden „Gebilde“, an dessen Enden verschieden aussehende Knöpfe angebracht sind, muss man Befehle befolgen. Jeder Knopf ist hierbei für etwas Anderes verantwortlich. An dem Einen muss man ziehen, am Anderen drehen, es wird gedrückt und sogar gerufen. Dabei sollte man natürlich nichts verwechseln – denn bei Bop it! geht es um Geschwindigkeit! Innerhalb weniger Sekunden gilt es zu reagieren, sonst ist man schneller aus dem Spiel, als man gucken kann.

Bis zu 6 Mitspieler ab 8 Jahren können bei diesem Spiel ihren Spaß haben. Es bringt aber auch als Duell gegen einen Freund oder sogar gegen sich selbst jede Menge Spaß mit sich. Und damit es auch wirklich niemandem nach kurzer Zeit schon langweilig wird, gibt es neben diversen Spielmodi gleich 3 verschiedene Schwierigkeitsstufen für dieses rasante Spielzeug. Angefangen wird grundsätzlich im Anfängermodus, doch sobald man 100 Punkte erreicht, geht es in den Expertenlevel – und da muss man nicht mehr nur auf die Stimme achten, die Kommandos ansagt, sondern auch auf Sound Effekte. Das Trommelgeräusch verlangt schnelles Drücken, die Töne der quietschenden Schallplatte erfordern lautes Rufen, wenn es pfeift, muss gezogen werden und wenn die Tür knarrt, muss man sofort drehen. Hat man auch in diesem Level die 100 Punkte erreicht, muss im Master Level zusätzlich noch auf Farbeffekte geachtet werden, die dann ebenfalls zu einer bestimmten Reaktion veranlassen.

Spielt ein Spieler für sich gilt es, den Rekord zu knacken, der vorher vom Gerät bekannt gegeben wird. Zu Zweit heißt es, das Bop it! möglichst schnell an seinen Mitspieler zu übergeben, denn wer zuletzt die Aufforderungen des Geräts erfüllt, ist der lachende Sieger. Zusätzlichen Spaß bietet der Party-Modus für mehrere Spieler. Hier kommt zu den Anweisungen erschwerend hinzu, dass man sie nun mit einem bestimmten Teil seines Körpers ausführen muss, zum Beispiel mit Fuß oder Schulter. So ist Bop it! nicht nur gut, um Kindern Ausdauer zu vermitteln, sondern auch ein großer Spaß für Klein und Groß, denn man muss, wie der Untertitel des Spiels es sagt, zeigen, was man drauf hat!

Spielzeug vorgestellt:Uhr „Activity Clock“, aus Holz

Dienstag, 10. August 2010

Uhr „Activity Clock“, aus Holz

Kennen Ihre Kinder bereits die Uhr? Wenn nicht, dann ist die Activity Clock aus Holz genau das Richtige, um die Uhr mit viel Freude zu erlernen. Die Activity Clock sieht nicht nur aus wie eine echte Uhr, auch die Funktionen, die darauf nachempfunden werden können, entsprechen denen einer echten Uhr. Im Lieferumfang sind zwölf Spielkarten dabei, die die unterschiedlichen Uhrzeiten in Form von Symbolen anzeigen. Spielerisch erlernt Ihr Kind die Uhrzeit. Die Karten können auf die Uhr aufgesteckt werden, damit ein Lerneffekt entsteht. Auf ihnen sieht das Kind eine Tätigkeit aus seinem Tagesablauf, die es dann mit der passenden Uhrzeit in Verbindung bringen muss. Mit der angebrachten Karte kann ihr Kind die Uhrzeit einstellen und jedes Mal beim Blick auf die Uhr mit Hilfe der Zeitkarte die Uhrzeit ablesen.

Dieses Spielzeug ist ab einem Alter von vier Jahren geeignet, aber natürlich hängt es stark vom Kind ab, wann es bereit ist, die Uhrzeit zu erlernen. Was Ihr Kind als positiven Nebeneffekt noch lernen kann ist, sich an einen bestimmten Tagesablauf zu gewöhnen. Zusätzlich werden das kreative Denken, sowie auch sprachliche Fähigkeiten gefördert. Ihr Kind entwickelt ein Verständnis für seine Umwelt, erlernt Disziplin und bekommt ein Gespür für seine Mitmenschen. Dieses Spielzeug ist pädagogisch sehr wertvoll und wirklich zu empfehlen. Es ist leicht verständlich und leicht zu bedienen. Spielerisch erlernt Ihr Kind die Uhr und ist so in der Lage auch Zeiträume abzuschätzen.

Zudem ist die Activity Clock aus hochwertigem Holz und hat mit einem Maß von 20,7 cm Länge, 9 cm Breite und 24,5 cm Höhe eine gute Größe, um mit den kleinen Händen einfach und sicher die Zeiger der Uhr bedienen zu können. Dank eines halben Bogens steht die Uhr fest und sicher auf allen ebenen Unterlagen. Der große Zeiger ist gelb und hat eine Art Ring am Ende, um ihn besser bewegen zu können. Der kleine Zeiger strahlt in grasgrün. Der Rand der Uhr ist bunt in vier Farben gestaltet, in grün, in gelb, rot und blau. So ist die Uhr auch von der Farbgebung her absolut kindgerecht aufgemacht und ein wunderbares Lernspielzeug.

Spielzeug vorgestellt:BIG „New Bobby Car“, Rutschauto

Dienstag, 10. August 2010

BIG „New Bobby Car“, Rutschauto

Für die ganz Kleinen, zwischen 12 und 36 Monaten gibt es das „New Bobby Car“, das speziell auf diese Altersklasse zugeschnitten ist. Für das 4 kg leichte Kinderauto mit den Maßen 59 x 30 x 27 Zentimetern findet sich immer eine Garage, um es unterzubringen. Denn schon seit Jahren lieben kleine Kinder ihre Bobby Cars – in allen Variationen.

Mit der stolzen Verkaufszahl von sechzehn Millionen verkauften Bobby Cars handelt es sich um das weltweit meist verkaufte Kinder Rutschauto. Es hilft den Kindern, die nötige Koordination von Armen und Beinen beim Lenken und Vorwärtskommen zu lernen. Ursprünglich wurde das Rutschauto, wie es auch genannt wird, erstmals 1972 von der Firma BIG produziert.

Das Bobby Car wurde dafür entwickelt, um kleinen Kindern das Laufen lernen zu erleichtern. Das Kind sitzt in einer Sitzschale inmitten des Fahrzeugs und treibt das Fahrzeug mit seinen eigenen Beinen an, ähnlich dem Anstoßen auf einem Roller. Die vorhandene Lenkung ist vollkommen funktionsfähig. In der Zwischenzeit wurden zahlreiche Zubehörteile produziert, beispielsweise eine Schubstange, damit die Eltern auch mal Schieben können, wenn das kleine Kind samt New Bobby Car mit auf einen längeren Spaziergang geht. Sogar ein Handy wurde als Zubehör herausgebracht und auch einen Anhänger kann man erwerben.

Es gab und gibt das Bobby Car auch in verschiedenen Designs, zum Beispiel als Polizeiauto oder als Abschleppwagen. Es gab auch sogenannte „Special Editions“, die den beliebtesten Autos nachgebaut wurden, beispielsweise einen Mercedes Benz SLK, Audi TT, Smart oder auch den VW Beetle. Für kleine Mädchen gibt es nun auch eine Hello Kitty Variante.

Tests zeigen immer wieder, dass das Big New Bobby Car und alle anderen Bobby Car Varianten so schnell nicht kaputt zu bekommen sind und von ihrer Ausführung her qualitativ anderen Modellen gegenüber klar im Vorteil sind. Und so kommt sicher auch die nächste Generation Kinder am New Bobby Car nicht vorbei, denn die kleinen Plastikflitzer sind mittlerweile echter Kult. Erwachsene fahren sogar Rennen damit, für den richtigen Spaß natürlich einen Berg runter! Für Kinder ist das allerdings nicht zu empfehlen, aber sie haben mit Sicherheit auch ohne Abfahrtsrennen ihren Spaß!

Spielzeug vorgestellt:Monopoly

Dienstag, 10. August 2010

Monopoly

Monopoly ist ein sehr beliebtes Spiel bei Jung und Alt und ein richtiger Klassiker, der in keinem Haushalt fehlen sollte, in dem Liebhaber des klassischen Gesellschaftsspiels zuhause sind. Monopoly gab es über all die Jahre in den verschiedensten Ausführungen. Inzwischen sind sogar Monoply-Spiele mit den Straßenzügen bestimmter Städte verfügbar. Weltweit ist es eines des erfolgreichsten Brettspiele überhaupt. Monopoly gibt es darum inzwischen in 37 Sprachen und es ist in über 103 Ländern käuflich erhältlich.

Auf dem meist quadratischen Spielbrett sind rundum verschiedene Straßen in verschiedenen Farben aufgemalt. Ziel des Spiels ist es, durch „Vermietung“ das meiste Geld zu verdienen. Je nach Variante besteht ein Straßenzug aus 2 oder 3 gleichfarbigen Straßen, die man kaufen kann. Ist man Besitzer eines ganzen Straßenzuges, darf man diesen bebauen. Zu Beginn erhält man ein bestimmtes Budget, mit dem man haushalten muss. Mieteinnahmen aus Straßen oder für Häuser und Hotels, die andere Mitspieler zahlen müssen, wenn sie auf die Straßen vom Gegenspieler kommen, vermehren das Geld aber rasch, es sei denn, man steht selber ständig auf gegnerischen Straßen! Auf dem viereckigen Spielplan bewegt man sich mit zwei Würfeln gleichzeitig.

Es sind Gemeinschafts- und Ereignisfelder vorhanden, die bestimmte Aufgaben stellen, die entweder Zugewinn oder Verlust bringen. Das Start/Zielfeld bringt dem Spieler bestimmte Einnahmen pro Runde beim Passieren. Ist ein Spieler pleite, scheidet er aus – und der Letzte ist dann der lachende Sieger. Es braucht mitunter einiges an Zeit, bis alle so viel gebaut haben, dass die Spieler eine Miete an andere Mitspieler zahlen müssen, die hoch genug ist, um Schwierigkeiten zu machen. Denn erst mit dem Bau von Häusern und Hotels kommt richtig Schwung ins Spiel und jede Menge Geld wechselt den (entsetzten) Besitzer.

Dieses Spiel ab 8 Jahren aufwärts nimmt also recht viel Zeit in Anspruch. Zum Glück hindert einen ja meistens nichts daran, Monopoly auch mal zur Seite zu legen und ein anderes Mal weiter zu spielen. Es lohnt sich nämlich in jedem Fall, denn hier übt man Strategie und den Umgang mit Geld. Denn wer nur kauft, wird wohl alsbald scheitern!

Spielzeug vorgestellt: Zoff im Zoo

Montag, 9. August 2010

Zoff im Zoo

Im wahren Leben bekommt man ja gelegentlich zu hören, man solle aus einer kleinen Sache mal nichts Großes machen, im Klartext: Mach aber bitte mal aus einer Mücke keinen Elefanten. Bei diesem Kartenspiel vom „Spiele von Doris und Frank“-Verlag muss man aber eben genau das tun, ansonsten kommt man auf keinen grünen Zweig oder in diesem Fall wohl eher an keinen Stich. Bei diesem Kartenspiel geht es nämlich darum, die meisten Punkte zu bekommen, indem man mit seinen Tieren die möglichen Stiche abkassiert und möglichst rasch alle Tiere auf seiner Hand los wird. Manche der Tierkarten lassen den Spieler anfangs grübeln, was ein Fuchs, eine Maus und ein Igel denn bitte in einem Zoo zu suchen haben, dem Spaß des Spiels tut das aber keinen Abbruch, von da ab denkt man besser gar nicht darüber nach.

Obwohl die Igel zu allem Überfluss auch noch sehr wichtige Tiere sind bei „Zoff im Zoo“, denn nur, wer in den gewonnen Stichen zum Schluss einen Igel hat, bekommt keinen Minuspunkt. Von den Löwen, wie alle Tiere 5-fach vorhanden (nur von den Mücken gibt es bloß 4), sollte man am besten mehr als zwei besitzen, denn dann bringen sie ihrem Besitzer entsprechend ihrer vorhandenen Anzahl im eigenen Stich Punkte ein. Hinzu kommen Punkte, die mit der Reihenfolge des Ausmachens abnehmen. Der Erste, der es schafft, alle Tiere los zu werden, bekommt so viele Punkte, wie Mitspieler am Tisch sitzen, der nächste Mitspieler, der keine Karte mehr besitzt, einen Punkt weniger usw. Der Letzte, der ausmacht, bekommt allerdings keinen Punkt mehr.

Aber nun mal von vorne: Auf der Karte jedes Tieres sieht man das Tier selbst in halber Kartengröße und oben an den Ecken noch je zwei Mal im Kleinformat. Über ihm schwebt eine Art Sprechblase, in der man das Tier oder die Tiere sieht, von dem das Tier der Karte geschlagen werden kann oder wovor es Angst hat. Dem Elefanten kann man zum Beispiel nur mit einer kleinen Maus Paroli bieten! Mücken, die schwächsten Tiere in der Nahrungskette dieses Spiel, müssen sich zwar Mäusen, Igeln und auch einem Haufen kleiner Fische geschlagen geben, aber wehe, man hat einen Elefanten auf der Hand. Dann kann man seine Mücke(n) nämlich zusammen mit dem Elefanten ausspielen und so erfolgreich eine Mücke zum Elefanten machen! Denn es ist möglich, anstatt von einem Tier auch eine ganze Tiergruppe auszuspielen, wobei von 2 bis 5 Tieren alles möglich ist, so man diese denn auf seiner Hand hat. Die Mitspieler dürfen immer nur so überbieten, wie vorgespielt wurde, also auf einen ausgespielten Fuchs kann man nur einen Igel legen – oder auf zwei Tiere der vorgegebenen Gruppe, hier also Füchse, erhöhen. Über den allmächtigen Wal geht hingegen fast gar nichts, es sei denn, jemand legt zwei Wale auf das eine ausgelegte Exemplar. In diesem Falle, oder wenn keiner mehr Karten auf die ausgelegten Karten legen kann oder will, geht der Stich in den Besitz desjenigen Spielers, der zuletzt Karten abgelegt hatte.

Beendet ist das Spiel, wenn zwei oder mehr Spieler mindestens 19 Punkte erreicht haben. 3 bis 7 Spieler können mitspielen, als optimal werden 4 bis 6 angegeben. Zusätzlich ist in der Anleitung noch eine Team -Variante aufgeführt, die weiteren Spielspaß bietet. Für den besseren Überblick, welches Tier von welchem anderen Tier erschreckt oder verspeist werden kann, befindet sich hinten in der Anleitung eine kleine Übersichtsgrafik. Das taktische Kartenspiel für alle Zoofans lässt sich ab 10 Jahren aufwärts spielen.

Spielzeug vorgestellt: GOKI Angelspiel mit Magnet

Montag, 9. August 2010

GOKI Angelspiel mit Magnet

Das GOKI Angelspiel mit Magnet ist ein ganz besonders hübsch ausgeführtes Angelspiel. Der Durchmesser des Fischbassins beträgt 30 cm. Von innen ist es so blau wie das Meer, von außen sieht man eine kindgerechte Unterwasserwelt mit Pflanzen und Fischen darauf. Die Angeln sind aus Holz und haben am Ende verschiedene einfarbige Kugeln zur Kennzeichnung, wem welche Angel gehört. Die magnetischen Fische, Stiefel und Seestern, 15 an der Zahl, sind ebenfalls lustig bunt gestaltet und bringen, je nach Art des gefangenen Objekts, verschiedene Punkte für den kleinen Angler.

Jeder Spieler darf mit seiner Angel einmal in das Bassin, um sein Glück beim Fische fangen zu versuchen. Das Spiel wird hierbei der Reihe nach gespielt, wobei 2 bis 3 Mitspieler am fröhlichen Wettangeln teilnehmen können. Angelt der Spieler einen Fisch legt er ihn vor sich hin als Jagd- bzw. Fischtrophäe. Dann darf der zweite Spieler fischen. Wenn er einen Fisch angelt, wird dieser ebenfalls gesammelt. Gewinner ist, wer am Ende die meisten Punkte hat, wobei man natürlich auch einfach die Fische zählen kann, besonders, wenn kleinere Kinder mitspielen. Schon ab drei Jahren kann dieses Spiel mitgespielt werden, das besonders förderlich für die Hand-Auge-Koordination der Kleinen ist. Dieses Spiel ist zudem lustig und macht viel Spaß. Die Spielrunden dauern nicht besonders lange, denn Kinder in diesem Alter sind ja auch noch nicht sehr lange in der Lage, ruhig bei einem Spiel sitzen zu bleiben und dem Spiel aufmerksam zu folgen.

Es ist immer eine Überraschung, ob der Mitspieler einen Fisch gefangen hat oder der Versuch erfolglos war. GOKI Angelspiel mit Magnet ist nicht sehr schwierig. Viel denken muss man dabei nicht, dennoch spricht es die Geschicklichkeit der Spieler an. Der Klassiker, der schon seit Jahren sämtliche Kinderzimmer in vielen verschiedenen Varianten bevölkert, hat bis heute überhaupt nichts von seinem simplen Reiz verloren.

Spielzeug vorgestellt: I’m TOY Staffelei-Tafel

Montag, 9. August 2010

I’m TOY Staffelei-Tafel

Die „I’m TOY Staffelei-Tafel“ aus hellem Holz mit vielen bunten Elementen ist ein gelungenes Spielzeug für Ihre heranwachsenden „Picassos“, denn hier kann die künstlerische Kreativität voll zur Entfaltung kommen. Die 79 x 64 x 103 cm große Staffelei bietet hierbei sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Sie enthält ein Whiteboard für wasserlösliche Stifte, so dass man mit Hilfe eines Schwamms und etwas Wasser immer wieder rasch in der Lage ist, die I’m Toy Staffelei-Tafel wieder von den Kunstwerken der Kinder zu befreien und neue Malereien entstehen zu lassen. Die Tafel ist zusätzlich aber auch noch mit Kreide bemalbar. Da kann man prima mal mit einem Freund oder einer Freundin zusammen Schule spielen. Außerdem hat die Staffelei-Tafel auch noch eine Stiftablage, damit die Stifte nicht überall herum fliegen.
Aber auch mit Wasserfarben kann die Tafel ganz einfach genutzt werden, denn im Lieferumfang der Staffelei-Tafel ist auch eine Papierrolle enthalten. Die mitgelieferte Papierrolle wird schnell und problemlos einfach nur eingefädelt und am unteren Rand der Staffelei fixiert. Damit können die Kinder dann neben den schon erwähnten Wassermalfarben auch noch Wachsmalfarben und andere Materialien verwenden. Der große Vorteil an dieser Staffelei ist also die Multifunktionalität, die sich nicht nur im Bereich der vielen Möglichkeiten des Materialeinsatzes bemerkbar macht, sondern auch bei der Art der Nutzung als Staffelei-Tafel oder Möbel. Denn die Tafel kann mit wenigen Handgriffen zum Schreibtisch umgewandelt werden. Die Staffelei fördert durch ihre vielen Möglichkeiten natürlich zuerst die kreativen Fähigkeiten Ihrer Kinder. Sie erfüllt die Norm EN 71, die besagt, dass ausschließlich ungiftige Farben verwendet bei der Produktion der Staffelei benutzt wurden. Die Hölzer für die Tafel kommen aus Wäldern, die nach der Abholzung wieder aufgeforstet werden. So ist die Staffelei ein umweltverträgliches und pädagogisch sehr wertvolles Spielzeug, da die Kinder gefordert sind, eigene Kreationen zu entwerfen und ihren eigenen Stil zu entwickeln.

Mit viel Fantasie können die Kinder eigene Motive entwickeln. Dazu entdecken Ihre Kinder die Verwendung verschiedener Malutensilien und lernen mit Stiften, Pinseln, Bleistiften und Co. recht schnell, dass mit mehr oder weniger Druck und mehr oder weniger Wasser mitunter völlig andere Ergebnisse entstehen. Ihre Kinder lernen wie Farben gemischt werden, beispielsweise mit Wassermalfarben. Dass die Farbe Gelb und Blau zusammen gemischt Grün ergibt, wird Ihre Kinder beim ersten Ausprobieren mit großer Sicherheit faszinieren. Die Tatsache, dass Deckweiß und Schwarz, die Farbe Grau ergibt, wird ebenfalls einen Aha-Effekt herbeirufen.

Spielzeug vorgestellt: Holzperlen Fädelbox

Montag, 9. August 2010

Spielzeug vorgestellt: Holzperlen Fädelbox

Bei diesem Spielzeug ist Kreativität und Fantasie gefragt, denn mit der Holzperlen Fädelbox lassen sich immer wieder neue und immer wieder andere Ketten, Armbänder oder auch Fußkettchen selber machen. Es ist geeignet für Kinder in jedem Alter, sobald sie in der Lage sind, Perlen auf eine Kette zu fädeln. Die Fädelbox enthält unterschiedliche Fädelschnüre und Perlen in verschiedenen Farben und Formen. Die Kinder haben die Möglichkeit viele verschiedene Kreationen zu entwickeln, verschiedene Farben zu kombinieren und die Kette auch dann noch zu ändern, wenn Sie bereits fertig ist und schon getragen wurde. Der Fantasie ist hier keine Grenze gesetzt. In der Holzperlen Fädelbox sind schöne, größere Holzelemente enthalten, die zum Beispiel ein Teddy-Gesicht zeigen, einen Marienkäfer, einen Frosch oder Hasen, oder verschiedenfarbige Enten.

Die Holzperlen sind jeweils passend zu den Grundfarben der großen Holzelemente ergänzend vorhanden, damit Ihr Kind auch „Ton in Ton“ arbeiten kann. Wenn also beispielsweise der blaue Teddybär als Hauptelement für eine Kette seine Verwendung findet, passen dazu die hübschen, runden Holzperlen, die im gleichen Blau gehalten sind oder man wählt die zusätzliche Kombination von runden, orangenen Perlen. Auch die in länglicher Form vorhandene Perlen mit vielen verschiedenen Farben machen sich sehr gut zum kleinen, blauen Teddybär. Wie schon erwähnt, der Fantasie und der Kreativität der Mädchen und Jungs ist dabei keine Grenze gesetzt.

Dieses Spielzeug kann man als pädagogisch sehr wertvoll ansehen, da es für die Feinmotorik und für die Ausprägung der gestalterischen Fähigkeiten von Mädchen und Jungs einen großen Anreiz bietet. Ganz einfache, klassische Spielzeuge erzeugen meist sogar mehr Freude, als Spielzeuge, die einer längeren Erklärung bedürfen und kompliziert oder unhandlich ist. Dabei geht das Interesse am Spielzeug sehr schnell verloren. Mit der Fädelbox hat jedes Kind lange Spaß, denn die Möglichkeiten für neue Schmuckstücke sind nahezu unendlich. Schön ist natürlich auch die Möglichkeit, die Kreationen, die die Kinder selbst gemacht haben, anschließend zu verschenken. Ein schöneres Geschenk für den Geburtstag von Oma oder Mama kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.

Spielzeug vorgestellt: Großer Zoo

Montag, 9. August 2010

Großer Zoo von Livipur

Der große Zoo von Livipur ist ein hochwertiges Holzspielzeug mit sehr viel Potential für phantasievolle Kinder. In dem 75 x 75 x 30 cm großen Zoo sind viele wilde Tiere in den unterschiedlichsten Gehegen zuhause. Es sei gleich dazu gesagt, dass man man die passenden Tiere für den Großen Zoo von Livipur allerdings zukaufen muss. Die Ursprungsvariante besteht nämlich nur aus dem Zoo-Haus, zwei Falltüren, damit die wilden Tiere nicht von draußen rein oder von drinnen raus können, wenn die Gehege gesäubert werden, zwei verschiedenen Gehegen mit Ausstattung, vier zusätzlichen Zaunelementen in zwei verschiedenen Größen und einem Baum.

Wilde Tiere wie der Tiger, das Nashorn, der Löwe, das Zebra, der Affe, der Seehund oder der Eisbär leben im Zoo. So muss keiner erst nach Afrika, um die Tiere anzusehen! Da der Löwe ein gefährliches Tier ist, lebt dieser hinter Gittern. Der Eisbär mag es am liebsten, wenn er die Gäste, die Ihn besuchen, von seinem Hügel aus beobachten kann. Das Zebra streckt den Kopf über das Gehege hinaus und frisst die Blätter auf dem Baum. Damit die Affen nicht abhauen, denn es sind lustige Gesellen, die gerne Schabernack machen, ist diese Tierart in einem geräumigen Käfig untergebracht, wo sie noch genug Raum haben, um fröhlich miteinander zu spielen. Die Zoo-Besucher dürfen die Affen sogar mit Bananen füttern. Wenn der Tierpfleger seine Runde macht und die Raubtierfütterung beginnt, sind alle ganz aufmerksam, wie der Löwe und der Tiger ihr Fleisch verschlingen.

Für den Großen Zoo von Livipur gibt es zusätzlich noch einiges mehr an Zubehör zum Zukaufen, denn auch andere Holztiere, wie z.B. die von Ostheimer, fühlen sich hier wohl. Der Große Zoo fördert die Feinmotorik und die Fantasie von Kleinkindern. Tiere füttern, Besucher spielen oder ein Ausbruch des wilden Löwen, hier ist immer etwas los. Dadurch, dass der Zoo zusätzlich immer wieder umgebaut werden kann, wird das Spielzeug nie langweilig und das Kind kann sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen. Gleichzeitig ist der Zoo auch ein Spielzeug, dass aufgrund der Verarbeitung von qualitativ hochwertigem Holz nicht so schnell kaputt gehen kann. Einem späteren Verkauf oder dem Weitervererben steht so auch nichts im Wege.