Lük und Mini-Lük
LÜK ist eine Abkürzung und bedeutet Lernen, Üben, Kontrollieren. Zu LÜK gehören zwei elementare Dinge: die passenden Hefte und der LÜK-Kasten. Die Lük-Kästen sind seit über 40 Jahren bekannt und beliebt und bieten neben Spaß und Spiel positive Lerneffekte für Kinder ab zwei Jahren bis hinauf zum Alter von 13. Hier lernen Kinder ganz früh, sich zu konzentrieren – eine Eigenschaft, die für die Schule ungeheuer wichtig ist. So ist Lük einerseits ein Spiel, andererseits aber auch ein wertvolles pädagogisches Instrument.
Lük ist aber nicht nur in Deutschland schon seit Jahren ein Verkaufsschlager. Mittlerweile lernen Kinder in den verschiedensten Ländern auf 15 Sprachen mit Lük. Dabei bietet Lük den Kindern mit verschiedenen Anforderungen immer das passende für das jeweilige Alter. Für die ganz Kleinen ab 2 Jahren gibt es das BambinoLÜK. Denn schon ganz früh im Leben ist es wichtig, die Konzentration zu fördern und Muster, Objekte und Bilder zu ergründen und richtig zuordnen zu können. Genau das will Lük fördern. Dies geschieht mit 6 LÜK-Plättchen und den darauf abgebildeten Symbolen passend zum Alter. Ein aus einfachen Strichen bestehendes Haus oder eine kleine Ente sind für die Kleinen ein gut zu merkendes und erkennendes Symbol.
Die zweite Stufe ist das MiniLük. Hier sind im Kasten statt der 6 Symbolplättchen bereits 12 Plättchen vorhanden, die die Zahlen von 1 bis 12 tragen. Diese Ziffern sind, sowohl bei der Variante des MiniLüks als auch bei der großen Variante LÜK, sowohl im Deckel als auch im Unterteil vorhanden. MiniLÜK richtet sich an Kinder im Vorschulalter und im Grundschulbereich. Oftmals wird sogar in Schulen mit den Kästen gearbeitet, um erste Zahlen zu lernen oder den Kinderen die Buchstaben nahe zu bringen.
Für die Großen gibt es dann das LÜK-Lösungsgerät mit 24 Plättchen und den passenden Heften. In den Heften liegen die Aufgaben jeweils auf zwei gegenüberliegenden Seiten. Der Lük-Kasten ist übrigens ideal zum Mitnehmen, da er leicht ist und mit gerade mal 26 cm Länge, 11,5 cm Breite und einer Höhe von nur einem Zentimeter auch wenig Platz wegnimmt.
Das System, nach dem die Lösungsgeräte, wie die Kästen genannt werden, arbeiten, ist bei allen Altersstufen bzw. Arten von Kästen das Gleiche. Das Lösungsgerät muss zuerst aufgeklappt werden, um dann die Plättchen oben in das Gerät legen zu können. Die durchsichtige Klappe des Lösungsgeräts wird auf die Unterseite des geöffneten, passenden Hefts gelegt. Wenn man nun die Aufgaben im Heft löst, werden die Plättchen in den unteren Teil des Lösungsgeräts gelegt. Sind alle Plättchen von oben nach unten gewandert, schließt man das Lösungsgerät und dreht es um, damit man durch die durchsichtige Frontklappe sehen kann, ob das Lösungsmuster dem im Heft entspricht. Tut es das nicht, kann man anhand des Musters gut sehen, welche Aufgaben falsch waren und diese noch mal versuchen.
Mittlerweile kennt der Lernspaß keine Grenzen mehr, denn es gibt über 300 verschiedene LÜK-Hefte für alle Altersklassen. Und die Familie freut sich, dass ihr Kind beim Spielen so nebenher noch etwas dazu lernt.
