Archiv für die Kategorie „Spielzeug vorgestellt“

Spielzeug vorgestellt: Sitzbagger von Breimeir (100 kg Traglast)

Mittwoch, 25. August 2010

Sitzbagger von Breimeir (100 kg Traglast)

Sich ein Mal wie Bob der Baumeister auf seinem gelben Bagger Baggi fühlen, dass ist sicherlich der Traum jedes kleinen Fans. Der 80 cm große Sitzbagger von Breimeir kommt der Sache nahe, denn der gelbe Bagger mit der schwarzen Schaufel am beweglichen Arm und den großen, schwarzen Reifen bietet richtiges Baggerfahrer-Feeling. Schon Dreijährige haben ihren Spaß beim Buddeln in Erde oder Sand. Der Bagger ist sehr robust verarbeitet und hat eine Traglast von 100 kg. Mit der Schaufel kommen die kleinen Baggerführer mit etwas Übung bald zurecht. Dann steht dem Baggervergnügen nichts mehr im Weg, und der heimische Garten wird erstmal umgegraben!

Spiel vorgestellt: Kinderpartyset Hudora

Mittwoch, 25. August 2010

Kinderpartyset Hudora

Sie wollen endlich mal einen Kindergeburtstag feiern, bei dem sie nicht lange überlegen müssen, was sie mit den eingeladenen Kindern so spielen können? Bei diesem Problem könnte das Kinderpartyset von Hudora Ihnen behilflich sein. 25 Teile findet man in dem Kinderpartyset, und das bedeutete jede Menge Spielspaß auf dem nächsten Geburtstag. Hier haben sich die klassischen Spiele versammelt, die man aus seiner eigenen Jugendzeit möglicherweise selbst noch kennt. Mit den 4 Hüpfsäcken, die eine Höhe von 60 cm haben, kann man z.B. um die Wette hüpfen. Jeder Hüpfsack hat eine andere Farbe, was die fröhliche Party mit Sicherheit noch zusätzlich erheitert. Die Hüpfsäcke können auch als Krabbelsack benutzt werden. Einfach verschiedene Gegenstände hineingeben und von den anwesenden Kindern ertasten lassen, was sich in dem Sack befindet. Die beiliegenden Kunststofflöffel samt Eiern laden zum Eierlauf ein, bei dem man besser die Eier nicht vom Löffel wirft, denn sonst sind die Chancen auf den Sieg dahin!

Auch Eierpusten kann man mit den Plastikeiern, was sich auch prima für eine Party im Haus eignet. Ein Ei kommt in die Tischmitte und alle Kinder pusten dann aus Leibeskräften. Der Mitspieler, bei dem das Ei vom Tisch fällt, ist leider der Verlierer des Spiels. Doch auch Verstecken kann man das Ei, um einen Mitspieler mit verbundenen Augen dazu zu bringen, durch Zurufe „Heiß!“ und „Kalt!“ das Ei zu finden. Mit den beiligenden 4 Wurfkissen kann man großartig das Spiel Plumpssack spielen, dass sicherlich die meisten Leute auch noch von früher kennen. Die Wurfsäcke lassen sich aber zu einer Art Dosenwerfen benutzen, entweder mit vorher gesammelten leeren Dosen oder mit einer Klopapierpyramide, die man umwerfen muss. Die Kinder können sich aber auch im Kreis aufstellen und eine Sack zuwerfen. Wer den Sack fallen lässt, muss zur „Strafe“ eine Aufgabe absolvieren, z.B. ein Lied singen oder eine Sportübung vormachen.

Die 4 Klettbändern des Sets animieren zum Dreibeinlauf, bei dem jeweils zwei Kinder mit einem Klettband aneinander festgemacht werden. Die Kunststoffheringe sind zum Abstecken der Spielfelder da. Und wer ins Ziel kommt, wird mit der Zielflagge abgewunken. Alles, was sie noch brauchen, damit Sie die Kinder mit dem Partyset erfolgreich beschäftigen können, ist ein bisschen Platz, vielleicht im heimischen Garten. Wer diesen Platz hat und sich das Partyset anschafft, braucht sich vor Langeweile beim nächsten Kindergeburtstag nicht fürchten – höchstens noch vor schlechtem Wetter!

Spiel vorgestellt: KUBB Wikingerschach

Mittwoch, 25. August 2010

KUBB Wikingerschach

Das KUBB-Spiel stammt aus einer Zeit, in der die Wikinger noch ihr Unwesen trieben. Schon damals wurde es als Zeitvertreib gespielt und ist bis in die heutige Zeit als Spiel im Freien erhalten geblieben. Ob man es glaubt oder nicht, in diesem Spiel werden sogar richtige Weltmeisterschaften ausgetragen! Doch auch für Freizeitwikinger ist es ein im wahrsten Sinne umwerfendes Spiel. Denn Wikingerschach ist ein Wurfspiel, bei dem Kinder ab 8 Jahren ihr Geschick austesten können. Hier ist Augenmaß gefragt, um abzuschätzen, wie man am besten werfen muss, um die Figuren aus hochwertigem Holz umzuwerfen. Denn genau das ist das Ziel von KUBB Wikingerschach.

Das nicht ganz leichtgewichtige Holzspiel eignet sich mit 2 bis 12 Mitspielern sehr gut für größere Gruppen. Eine Feier oder das nächste Sommerfest der Klasse wird mit diesem Spiel sicher noch eine Runde lustiger! Hat man eine große Gruppe Leute zusammen, spielt man in 2 Teams mit je maximal 6 Mitstreitern. Dadurch eignet sich das Spiel auch hervorragend für Jugendfreizeiten oder Jugendgruppen, die zusammen ein bisschen Spaß im Freien haben wollen und auch für Sommerfeste von Vereinen oder Gemeinden. Es macht aber auch im direkten Duell Eins gegen Eins jede Menge Laune. Was man allerdings braucht, ist ein passendes „Schlachtfeld“ für das Wikingerschachspiel und das sollte nicht zu klein sein. KUBB Wikingerschach braucht nämlich einiges an Platz zum Aufbau, da das Feld über mehrere Meter hinweg reicht. Denn wenn das Feld mit den beiliegenden Begrenzungsstäben abgesteckt wurde, werden die Knechte an gegenüberliegenden Rändern der schmaleren Feldseite, das wie langgezogenes Rechteck aussieht, aufgestellt und in die Mitte der König gesetzt. Das Spiel ist zum Auswerfen auf Rasen, Sand oder Kies geeignet, und dort geht es dann zur Sache. Ziel ist es, zuerst die Knechte und dann den König umzuwerfen. Der Erste, der das schafft, darf sich als Sieger feiern lassen.

Trifft man eine Figur auf der gegnerischen Linie, darf man diese denen auf der anderen, eigenen Abwurfseite hinzufügen, die vom Gegner gegenüber dann zuerst getroffen werden müssen, bevor man an die eigentlichen Figuren auf der Grundlinie heran darf. Die hölzernen Figuren sind 6 bis 7 cm breit und lang und 15 cm hoch (der König ist 30 cm groß). Mit dabei ist eine wetterfeste Tragetasche, um das Zubehör, zu dem auch noch eine Anleitung, 6 Wurfhölzer und 4 Begrenzungsstäbe gehören, gut verstauen zu können. Dann kann man mit dem KUBB Schach auf Reisen gehen – zur nächsten Feier!

Spielzeug vorgestellt: Play and Grow Freddie, das Glühwürmchen

Montag, 23. August 2010

Play and Grow Freddie, das Glühwürmchen

Die Kleinsten der Kleinen stellen noch keine großen Ansprüche an ihr Leben. Fühlen und begreifen ist das, was sie tun, egal mit welchem Gegenstand. Oft werden die Spielsachen und andere Dinge als Erstes in den eigenen Mund gesteckt, um damit zu „fühlen“. Darum müssen die Spielzeuge für Kinder in diesem Alter einiges aushalten und dürfen keine Farbstoffe erhalten, die schädlich sein könnten. Die Verarbeitung muss robust genug sein, um dem ungestümen Verhalten und dem Beknabbern und Betasten dauerhaft stand zu halten. Bei dem hier vorgestellten Spielzeug ist all das kein Problem. Kinder im Alter von 0 bis 2 Jahren haben ihren Spaß an dem niedlichen Play and Grow Freddie, einem großen, bunten Glühwürmchen.

Bei dem lustig anmutenden und bunten Freddie haben die Kleinen jedenfalls mehr als genug zu entdecken, denn an dem lustig bunten Stoffkörper des Glühwürmchens können sie an Ringen und Bändern ziehen und die angebrachte Knisterfolie zwischen den Fingern knistern lassen. Außerdem sind sie sicher überrascht, wenn es plötzlich irgendwo rasselt oder sie es sogar quicken lassen. Und wenn sie sich im Spiegel sehen, der ebenfalls an dem Glühwürmchen angebracht ist, wird das Erstaunen der ganz Kleinen sicher ganz groß sein. In dem Alter wissen Kinder ja noch nicht, dass sie selbst dort zu sehen sind. Das Material, aus dem der Play and Grow Freddie gefertigt wurde, ist zudem auch noch schadstofffrei und ausgesprochen langlebig, so dass es überhaupt nichts macht, wenn Freddie auch mal in den Mund genommen wird.

Eine Vorrichtung am Kopf sorgt dafür, dass man Freddie auch problemlos am Bett festmachen kann. Er eignet sich auch gut für die Mitnahme im Auto, da er auch am Babysafe mühelos befestigt werden kann. Natürlich lässt er sich über den weißen Kunststoffring, der als Befestigung dient, auch anderswo festmachen, damit ihr Kind seinen neuen Freund überall dabei hat. Die fröhlichen Farben lassen Freude aufkommen und Langeweile ist hier  ausgeschlossen.

Spielzeug vorgestellt:Bruder Fahrzeuge MB Sprinter Abschleppdienst mit Geländewagen

Montag, 23. August 2010

Bruder Fahrzeuge MB Sprinter Abschleppdienst mit Geländewagen

Bald geht ein neues Fahrzeug von Bruder an den Start, ein Sprinter Abschleppdienst mit Geländewagen. Wer es kauft, hat somit gleich zwei Autos in einem erworben. Der große gelbe Autotransporter im Maßstab 1:16 ist 51 cm lang, 17 cm breit und 18,5 cm hoch. Der Geländewagen ist halb so lang, aber 14,5 cm hoch und breit. Die sehr detailliert ausgearbeiteten Autos lassen nicht nur das Herz jedes kleinen Autofahrers höher schlagen. Das ideale Spielzeug, um mit dem Freund, dem großen Bruder oder dem Papa mal auf Abschleppfahrt zu gehen und den Geländewagen zu Werkstatt zu fahren.

Die Autos sind sehr stabil und haben eine absetzbare Ladeplattform, einen ausfahrbaren und schwenkbaren Hebekran , Abschleppbrille und Ladegeschirr, Unterlegkeile und ausklappbare Stützen. Da kommt man sich vor, als habe man das echte Auto vor sich. Zudem lässt sich das Führerhaus kippen und gibt den Motorblock frei. Der 2-Achser hat echte Profilreifen. Das Warten lohnt sich also, denn das schicke Modellauto wird ab August 2010 erhältlich sein.

Spielzeug vorgestellt: Barbie (Merliah – zum neuen Film Barbie und das Geheimnis von Oceania)

Montag, 23. August 2010

Barbie (Merliah – zum neuen Film Barbie und das Geheimnis von Oceania)

Mittlerweile hat sie schon über 50 Jahre auf dem Buckel und ist doch alles andere als unmodern geworden: die Barbie. Unzählige der Modepuppen haben die Welt in den letzten Jahrzehnten erobert und Einzug in die Kinderzimmer der meisten Mädchen gehalten. Und nun erobert eine weitere Barbie die Welt und die Herzen aller Mädchen, die Fans der blonden Schänheit im Maßstab 1:6 sind.
Seit Jahren unschlagbar erfolgreich ist die Traumfrau in Puppengröße mittlerweile schon seit einiger Zeit Filmstar in diversen Trickfilmen. Ihr neuester Film kommt nun heraus und heißt „Barbie und das Geheimnis von Oceania“.

Hier spielt Barbie die junge Merliah, ein Mädchen aus Malibu mit Talent zum Surfen. Und diese Merliah gibt es nun natürlich auch als Barbiepuppe im Handel, damit die Kinder nach dem Genuss des Films die Geschichte von Merliah zu ihrer eigenen machen können und mit viel Fantasie neue Dinge dazu erfinden können. Das Mädchen aus Malibu kommt mit trendigen Schlappen und hat auch eine coole Sonnenbrille dabei, wie es sich für ein Surferparadies wie Malibu gehört. Natürlich zeigt sie ihre Figur in einem schicken Minirock Merliah ist dabei an sich schon ein sehr wandelbares Geschöpf. Sobald man Merliahs Kapuze ganz nach unten zieht, verwandelt sich die Puppe in eine waschechte Nixe. Dies geschieht mittels Öffnung eines Klettverschlusses an der Kapuze. Lässt man die Nixe Merliah dann in kaltes Wasser gleiten, ändert sie auch noch die Farbe ihrer Haare und sie bekommt trendige Tattoos auf Armen, Zehen und dem Bauch.

Ihre Haarfarbe war vorher natürlich so blond wie für eine Barbie üblich, doch als Nixe ist Barbie nach dem nass machen schlagartig pink. Frisieren kann man Merliah mit der passenden Haarbürste, die, natürlich auch in knalligem Pink, der Barbie beiliegt. Nixe Merliah bringt auch noch einen passenden pinkfarbigen Glitzerdelfin mit, der das Herz der neuen Barbiebesitzerin ganz sicher höher schlagen lässt. Ein echter Spaß für alle Mädchen, die alles Glitzernde, pinkfarbige und Barbie mögen – und den neuesten Film.

Spielzeug vorgestellt: Phase 10

Montag, 23. August 2010

Phase 10

Ein Haufen von 100 Karten und 10 Phasen, durch die man sich sammeln muss, das ist Phase 10 von Ravensburger. Das Spiel hat schon einige Jahre auf dem Buckel, aber nichts von seiner Faszination verloren. Mit einer Altersempfehlung von 10 Jahren spricht es eher ältere Kinder und Erwachsene an. Diese müssen dann in jeder Spielrunde mit ihren 10 Karten durch geschickte Ziehen und Sammeln versuchen, die geforderte Phase zu erfüllen.

Am Anfang benötigt man 2 Drillinge, also 3 gleiche Zahlen, wobei die 4 Farben der Karten egal sind, nur die Zahlen sind wichtig. Die Zahlen gehen von 1 bis 12 und sind je Farbe zweifach vorhanden. Zudem gibt es mehrere Jokerkarten. Diese haben anstelle einer Zahl an den Ecken der Karte Sternchen auf blauem Hintergrund und können als Ersatz für jede beliebige Zahl verwendet werden. Zudem helfen den Spielern auch noch Sperrkarten, die aus Ausrufezeichen auf blauem Grund bestehen, bei denen der Betroffene eine Runde pausieren muss, wenn ein Mitspieler sie vor ihm abwirft. Denn hat ein Spieler seinen Zug, der mit dem Ziehen einer Karte vom Nachziehstapel oder dem Ablagestapel beginnt, beendet, muss der eine Karte aus der Hand wieder auf den Ablagestapel legen.

Stattdessen kann man aber eben auch eine solche Sperrkarte vor dem Gegner ablegen, die der dann, wenn er wieder dran ist, einfach unter den Ablagestapel schiebt. Diese Karte darf der danach spielende Spieler nämlich nicht nehmen. Schafft man seine Phase, bevor jemand alle 10 Karten auslegen oder an der eigenen Auslage oder der der Mitspieler anlegen konnte, kommt man in die nächste Phase. Im Spiel befinden sich die 2 bis 6 Mitspieler mitunter in völlig unterschiedlichen Phasen, wobei man nicht aufgeben sollte, wenn man scheinbar hoffnungslos zurückliegt. Denn wenn der Gegner die dritte Runde an einem Fünfling und einem Zwilling tüftelt, kann man manchmal doch noch vorbeiziehen und als Erster die 10. Phase hinter sich bringen.

Mittlerweile gibt es für echte Fans des Kartenspiels noch Phase 10 Master, bei dem man mit anderen, neuen Phasen konfrontiert wird und auch andere Joker und Reaktionskarten hat. Alles in allem ist Phase 10 vor allem eins – ein Spiel zum Haare raufen und laut lachen – einfach ein klassischer Spaß, der sehr ansteckend wirkt.

Spielzeug vorgestellt: Haba Wasserpark Grundset extra groß mit Stützen

Montag, 23. August 2010

Haba Wasserpark Grundset extra groß mit Stützen

Das kann man mit dem neuen Wasserpark von Haba. Am besten lässt sich dieser Wasserpark im Sand benutzen, weil man hier kreativ mit den Bahnen etwas Schönes bauen kann. Denn hier trifft Sand auf Wasser, eine Kombination, die jede Menge Matsch verspricht – und jede Menge Spaß für Kinder! Denn welches Kind matscht nicht gerne mal so richtig mit Sand und Wasser herum? Die Bahnen des Wasserparks mit ihren vielen verschiedenen Bauteilen lassen sich immer wieder verändern und ermöglichen kreatives Spiel an der frischen Luft.

Im „Grundset extra groß mit Stützen“ sind 14 verschiedene Stützen von klein bis groß enthalten. Die Stützen machen es möglich, dass man die Bahn nicht nur am Strand oder in Sandkästen mit einer gewissen Größe aufbauen kann, sondern auch im heimischen Garten, wenn man etwas findet, wo man mit etwas Hanglage bauen kann. Bei dem „Grundset extra groß mit Stützen“ sind viele tolle Zubehörteile enthalten, die den kleinen Baumeistern in ihrer Kreativität jede Menge hilfreiche Unterstützung bieten. Unter Anderem gibt es 1 Sand-Wasser-Kelle zum bauen und es gibt neben den Stützen noch einen Teich, eine Weiche, eine Mühle und eine Staustufe, die sich verbauen lassen.

Passend dazu gibt es 7 Bahnen, die sich entweder so in den Sand drücken lassen oder auf den Stützen zur Benutzung ohne Sand dienen. Zur Anregung liegt dem „Grundset extra groß mit Stützen“ auch ein ausführliches Anleitungsheft bei. Nun gilt es für die Baumeister nur noch auszutüfteln, wie das Wasser problemlos von oben nach unten fließen kann. Da ist Mitdenken gefragt und die Kinder können ihrer Kreativität jederzeit freien Lauf lassen. Die Bahn lässt sich problemlos umbauen. Damit lassen sich am Strand sicherlich rasch Freunde finden, die gerne bereit sind, beim Ausbau oder Umbau der Bahn mitzuhelfen. Und im heimischen Garten sind die Kinder auch eine ganze Weile mit dem kreativen Wasserspaß beschäftigt. Bringen Sie also ihre Kinder auch an heißen Tagen mal an die frische Luft – mit dem Wasserpark dürfte das kein Problem mehr sein.

Spielzeug vorgestellt: Quadrilla Kugelbahn

Mittwoch, 18. August 2010

Quadrilla Kugelbahn

Eine wirklich stabile Holzkugelbahn mit jeder Menge Möglichkeit und viel Spaß für alle Altersklassen ist die Quadrilla Kugelbahn. Die Bahn besteht im Wesentlichen nur aus zwei Komponenten, nämlich aus verschieden aussehenden Schienen aus Birkenholz und Holzklötzen aus Gummibaumholz, die in vielen verschiedenen Farben lackiert sind. Jede Farbe hat ein anderes „Innenleben“, das den Murmeln unterschiedliche Wege durch den Parcours ermöglicht. Die Schienen gibt es in gerader Form in kurz und lang, als einfache kleine und als einfache große Kurve und auch als Schlangenlinie. Schon mit dem Basic Set, mit dem man die Bahn beginnen sollte, lassen sich verschiedene Bahnen aufbauen.

Dem Set liegen einige Blöcke und Schienen und weiteres Kleinzubehör bei sowie ein Heft mit den verschiedenen Aufbauanleitungen, die mit diesem Set möglich sind. Über die Homepage im Internet gibt es noch viele andere Aufbauanleitungen zum Ausdrucken. Bei Erweiterungssets sind ebenfalls Aufbauanleitungen dabei. Die Möglichkeiten sind also schier unbegrenzt, denn es gibt auch noch unglaublich viel Zubehör wie z.B. eine Wippe, die in der Mitte der Schiene eingesetzt wird und, von oben durch ein Loch beidseitig mit Murmeln versorgt, alsbald ihre in zwei Fächer verteilte Frach in eine Richtung abkippt.

Es gibt auch zusätzliche Quader, die in sogenannten „Fun Sets“ kaufbar sind und wo man dann auch die Möglichkeit hat, nur die eine oder andere Farbe zu erwerben oder Sets aus wenigen Farben für ganz bestimmte Zwecke. Ein Highlight sind Spiralen in verschiedenen Größen, durch die die Murmeln dann verlangsamt nach unten rollen. Die großen, wenn auch etwas teureren Sets „Twist“ und „Rail“ bringen viele neue Teile an den Start, um das Basic Set deutlich zu verstärken. Beim Rail-Set sind Quader und gerade Schienen vertreten, während sich beim Twist-Set legt in die Kurve legt, da es hier gebogene Schienen, Kreisschienen und Spiralen gibt. Die Investition lohnt sich, denn durch das stabile Holz ist die Bahn sozusagen „unkaputtbar“. Viel zu schade zum Weggeben oder Verkaufen, also schön verwahren für spätere Enkelkinder!

Spielzeug vorgestellt:Take it easy von Ravensburger

Mittwoch, 18. August 2010

Take it easy von Ravensburger

Take it easy braucht nicht viele Dinge, um für großen Spielspaß zu sorgen. Es reichen 4 Brettchen mit einem Muster, dass vom Aussehen her entfernt an die Waben eines Bienenstocks erinnert und ein Haufen mit Zahlen und farbigen Linien bemalte Plättchen im Stoppschild-Format. Das ist Take it easy von Ravensburger. Das simple Spielprinzip klingt so einfach: Lege die Plättchen so auf das eigene Brett, das sich senkrechte und diagonale Reihen von Rand zu Rand ergeben.

Auf den Plättchen sind hierzu eine senkrechte und zwei diagonale Reihen zu sehen, die eine Reihe verläuft von links unten nach rechts oben, die andere Diagonale geht von rechts unten nach links oben. An den Linien stehen jeweils Zahlen von 1 bis 9 und jede Reihe hat dazu passend eine unterschiedliche Farbe. Damit auch Leute mit Schwierigkeiten in der Farberkennung, z.B. durch eine Rot-Grün-Blindheit, eine Chance auf das Mitspielen bei diesem taktischen Spiel haben, haben die Linien zusätzlich auch noch verschiedene Muster.

Doch nun dazu, wie das Spiel eigentlich funktioniert. Ein Mitspieler mischt verdeckt seine 27 Plättchen und zieht eins davon, das die Mitspieler dann aus ihrem Plättchenvorrat ebenfalls heraussuchen müssen. Dabei sind die Plättchen der Mitspieler offen gedeckt, denn sie müssen ja die Plättchen sehen können. Es empfiehlt sich, seine Plättchen etwas vorzusortieren, was mittels der verschiedenen Linien gut machbar ist. So findet man das passende Plättchen schneller. Dann platziert jeder sein Plättchen auf seinem Brett, in der Hoffnung, am Schluss der Runde möglichst viele intakte Reihen zu haben. Denn nicht immer passen alle gezogenen Plättchen, wie sich der Spieler das wünscht! Und was liegt, liegt und wird nicht mehr verändert!

Passt es aber, gibt es Punkte in Form der Zahlen, die an den Reihen sind. Eine 6er-Reihe die sich über 4 Felder von Rand zu Rand erstreckt, bringt so 24 Punkte. Wer zum Schluss die meisten Punkte hat, ist der Sieger dieses Spiels ab 10 Jahren für 1 bis 4, 6 oder 8 Spielern, je nach gekaufter Variante. Man kann nämlich auch ganz allein versuchen, das Punktemaximum zu erreichen, das in der Anleitung verzeichnet ist. Ein bisschen Köpfchen und ein bisschen Glück braucht man schon, denn wer gewinnt, nimmt es sicherlich so leicht, wie der Titel des Spiels es besagt.