Die Rahkshi erinnern zwar mit ihrer gebückten Körperhaltung mehr an den Glöckner von Notredame als an einen wirklich ernst zu nehmenden Gegner im Kampfe, sind aber mit Eigenschaften ausgestattet, die die scheinbare Benachteiligung gar nicht durchkommen lassen! Zum Beispiel haben sie einen Hitzeschild, der sie für Gegner wesentlich schwerer zu bekämpfen macht. Horden von Rahkshi kämpfen im Dienste ihres Herrn Makuta, für den sie auf Bara Magna gegen die Glatorian Krieger und die Agori Dorfbewohner, die von den Glatorianern beschützt werden. Eigentlich wären die Rahkshi gar kein so bedrohlicher Gegner, wären sie nicht vor Urzeiten von engergetisiertes Protodermis in das verwandelt worden, was sie jetzt sind: Killermaschinen. Zudem kann sich Makuta ihrer Loyalität sicher sein, da sie schon seit zehntausenden von Jahren ergeben und tapfer in seinen Diensten stehen. Rakshis sind zwar schnell und wirklich zäh, aber dennoch nicht unbesiegbar. Übrigens kann man die Stärke eines Rakshi an der Farbe seiner Waffe erkennen. Es lohnt sich also immer die Schwächeren zuerst zu bekämpfen! Das ist zwar kein Feiner Zug, aber, im Umkehrschluss, ist auch von den Rakshi keinerlei Gnade zu erwarten!
Besonders aufpassen muss man, wenn man sich in Reichweite des Hitzeschildes eines Rakshi ist. Dann kann es nämlich schnell sein, dass einem alle metallischen Gegenstände einfach so dahin schmelzen!
Zudem haben die Rakshi ein Stück der goldenen Rüstung in ihrem Besitz, welches aber Toa benötigt, um die Invasion der bösen Mächte doch noch stoppen zu können. Gelingt es den Guten nicht alle Teile der goldenen Rüstung zu erbeuten, ist das Schicksal der Universen für immer und ewig besiegelt.
Bewaffnet sind die Rakshi, in der Regel, mit einem zweiseitig angespitzten Speer. Als ob dies nicht schon genug wäre, sind sie mit Stacheln auf der Rückenpanzerung versehen, die einen Angriff von Hinten fast nicht möglich machen.







