Ein weiteres Mal unternimmt man mit Barbie einen Ausflug in die Welt der Fantasie. Barbie ist in diesem Film als Prinzessin Genevieve zu sehen. Sie ist die älteste Tochter des Königs Rudolph, der insgesamt zwölf wunderschöne Töchter hat. Da deren Mutter bereits gestorben ist, wird der König allerdings mit der Erziehung seiner Töchter auf eine harte Probe gestellt. Aus diesem Grund holt er sich auch die Hilfe der Herzogin Roswitha. Doch diese ist nicht nur streng, sondern verfolgt auch ihren ganz eigenen Plan. König Rudolph möchte seinen Töchtern eigentlich nur die gute Etikette des Hofes beibringen. Herzogin Roswitha verbietet dagegen den Mädchen alles, was ihnen in ihrem Leben Spaß macht. Singen und Tanzen ist künftig am gesamten Hof strengstens verboten.
Doch die zwölf Prinzessinnen haben von ihrer Mutter magische Bücher vererbt bekommen, mit deren Hilfe sie hinter einer Steinplatte in ihrem Zimmer den Weg in eine magische Welt finden, wo Musik, Zauber und Tanz an der Tagesordnung sind. Dort hoffen sie auch eine Heilung der Krankheit ihres Vaters zu finden. Denn dieser ist seit einiger Zeit erkrankt und das gesamte Königreich ist bedroht. Die böse Herzogin Roswitha kommt jedoch dank der Hilfe ihres hinterlistigen Affen Brutus und ihres schmierigen Dieners Detlef hinter das Geheimnis der Prinzessinnen. Dennoch können diese kurz bevor alles zu spät ist durch ihren Zusammenhalt und den Glauben an ihre eigene Stärken ihren Vater retten und ihm die Augen über die böse Herzogin Roswitha öffnen. Am Ende hat sogar Genevieve als älteste Prinzessin den Mann ihres Herzens gefunden, den sie heiraten kann.
Barbie kehrt zurück in eine Welt voller Fantasie und Magie. “Barbie in Die 12 tanzenden Prinzessinnen” bringt den Zauber zurück auf den Bildschirm, der bereits die ersten Filme von Barbie so besonders gemacht hat. Zwar wird auch eine Moral der Geschichte vermittelt, doch steht man nicht mit erhobenem Zeigefinger da, sondern zeigt den Kindern verständlich, wie wichtig der Glaube an sich selbst, Freundschaft sowie der Zusammenhalt in der Familie ist. Die traumhaft schöne musikalische Untermalung stammt zum Teil von Felix Mendelssohn-Bartholdy und wurde erneut vom Londoner Symphonieorchester in Szene gesetzt. Die Choreografie stammt vom New York City Ballett, was sich vor allem in den vielen Musikszenen positiv bemerkbar macht. Kleine Prinzessinnen lassen sich jedenfalls schnell von den wunderschönen Tänzen und Gesängen verzaubern, bei denen auch die Romantik nicht zu kurz kommt.
Ein weiteres Mal unternimmt man mit Barbie einen Ausflug in die Welt der Fantasie. Barbie ist in diesem Film als Prinzessin Genevieve zu sehen. Sie ist die älteste Tochter des Königs Rudolph, der insgesamt zwölf wunderschöne Töchter hat. Da deren Mutter bereits gestorben ist, wird der König allerdings mit der Erziehung seiner Töchter auf eine harte Probe gestellt. Aus diesem Grund holt er sich auch die Hilfe der Herzogin Roswitha. Doch diese ist nicht nur streng, sondern verfolgt auch ihren ganz eigenen Plan. König Rudolph möchte seinen Töchtern eigentlich nur die gute Etikette des Hofes beibringen. Herzogin Roswitha verbietet dagegen den Mädchen alles, was ihnen in ihrem Leben Spaß macht. Singen und Tanzen ist künftig am gesamten Hof strengstens verboten.
Doch die zwölf Prinzessinnen haben von ihrer Mutter magische Bücher vererbt bekommen, mit deren Hilfe sie hinter einer Steinplatte in ihrem Zimmer den Weg in eine magische Welt finden, wo Musik, Zauber und Tanz an der Tagesordnung sind. Dort hoffen sie auch eine Heilung der Krankheit ihres Vaters zu finden. Denn dieser ist seit einiger Zeit erkrankt und das gesamte Königreich ist bedroht. Die böse Herzogin Roswitha kommt jedoch dank der Hilfe ihres hinterlistigen Affen Brutus und ihres schmierigen Dieners Detlef hinter das Geheimnis der Prinzessinnen. Dennoch können diese kurz bevor alles zu spät ist durch ihren Zusammenhalt und den Glauben an ihre eigene Stärken ihren Vater retten und ihm die Augen über die böse Herzogin Roswitha öffnen. Am Ende hat sogar Genevieve als älteste Prinzessin den Mann ihres Herzens gefunden, den sie heiraten kann.
Barbie kehrt zurück in eine Welt voller Fantasie und Magie. “Barbie in Die 12 tanzenden Prinzessinnen” bringt den Zauber zurück auf den Bildschirm, der bereits die ersten Filme von Barbie so besonders gemacht hat. Zwar wird auch eine Moral der Geschichte vermittelt, doch steht man nicht mit erhobenem Zeigefinger da, sondern zeigt den Kindern verständlich, wie wichtig der Glaube an sich selbst, Freundschaft sowie der Zusammenhalt in der Familie ist. Die traumhaft schöne musikalische Untermalung stammt zum Teil von Felix Mendelssohn-Bartholdy und wurde erneut vom Londoner Symphonieorchester in Szene gesetzt. Die Choreografie stammt vom New York City Ballett, was sich vor allem in den vielen Musikszenen positiv bemerkbar macht. Kleine Prinzessinnen lassen sich jedenfalls schnell von den wunderschönen Tänzen und Gesängen verzaubern, bei denen auch die Romantik nicht zu kurz kommt.
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