Für das Spiel des Jahres 2009 nominiert: „Fits“ von „Ravensburger Spieleverlag“ Artikel Nummer „EAN 4005556264964“

Bei dem Gesellschaftsspiel „Fits“ sind bis zu vier Spieler dazu aufgefordert, die auf ihren Spieltafeln befindlichen Lücken mit Bausteinen zu füllen. Mit Hilfe der Solitär-Version besteht die Möglichkeit eignet sich das Spiel gegebenenfalls auch für eine einzelne Person. Welches der vielen verschiedenen Bauelemente letztendlich zum Zug gelang, wird durch eine Karte bestimmt, die in der Spielmitte positioniert liegt. Das Besondere an „Fits“ ist, dass die Spieler zwar gemeinsam spielen, aber dennoch kaum interagieren. Um bei dem Spiel erfolgreich zu sein, benötigt man strategisches Können, die Fähigkeit des räumlichen Denkens, sowie eine ordentliche Portion Glück.

Das Spiel beginnt damit, dass alle Spieler die gleichen Bausteine erhalten, die aus 16 unterschiedlichen Formen bestehen, die aus kleinen Quadraten gebildet werden. So sind manche Bausteine beispielsweise wie ein L geformt, andere wiederum wie ein T. Ziel eines jeden Spielers ist, dass seine Spieltafel durch möglichst viele dieser Elemente abgedeckt wird. Dabei muss stets exakt der Baustein gelegt werden, wie er auf der nach dem Zufallsprinzip aufgedeckten Karte dargestellt ist.

In dem Spiel werden die Spieler durch Punkte bewertet. So bringt eine komplett gefüllte Reihe Pluspunkte, Lücken werden hingegen mit Minuspunkten bestraft. Wenn der in der Mitte des Spielfeldes befindliche Kartenstapel aufgebraucht ist, endet die erste Runde und die Punkte werden abgerechnet. Auf die erste Runde folgen in der Regel drei weitere Runden. Hierfür erhalten die Spieler jeweils neue Spieltafeln, wobei sich der Schwierigkeitsgrad von Runde zu Runde erhöht. Gewonnen hat der Spieler mit der höchsten Punktzahl.

Die Regeln von „Fits“ sind leicht verständlich. Daher eignet sich der Knobelspaß sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder ab dem Grundschulalter. Das kniffelige und zugleich spannende Legespiel wurde von dem erfolgreichen Spieleerfinder Reiner Knizia entworfen und für das „Spiel des Jahres 2009“ nominiert.

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