Archiv für Mai 2008

Nintendo – Releasedaten

Sonntag, 4. Mai 2008

Die meisten Fans werden sich bei der Veröffentlichung dieser Releasedaten ein Fäustchen ab freuen, denn der lang ersehnte Mario Hit „Super Smash Bros. Brawl“ hat nun einen Releasetermin. Am 27. Juni 2008 soll das Spiel in den Regalen und somit auch zum Verkauf bereit stehen. Als wenn das nicht genug wäre bestätigte nun Nintendo auch noch, dass ab dem 20. Mai der Nintendo WII Ware-Kanal zur Verfügung steht. Der Nintendo Channel selbst geht daraufhin 10 Tage später online. Was noch alles bei Nintendo ansteht und welche Spiele dieses Jahr in Deutschland erscheinen werden, kann man der folgenden Liste entnehmen

erstes Quartal 2008
- Alone In The Dark
- Godzilla: Unleashed
- Worms: A Space Oddity
- Yamaha Supercross

April 2008
- Wii Fit (inkl. Wii Balance Board) – 25. April
- Radio Helicopter – 25. April

Mai 2008
- Legend of Sayuki – 9. Mai
- Top Spin 3
- Monster Truck Jam
- Boom Blox
- Speed Racer
- DRAGON QUEST SWORDS – The Masked Queen and the Tower of Mirrors – Ende Mai 2008

Frühjahr 2008
- Hannah Montana – Music Jam
- Iron Man

Juni 2008
- Ford Off Road Racing – 6. Juni
- Family Ski – 13. Juni
- Super Smash Bros. Brawl – 27. Juni
- Lego: Indiana Jones the Original Adventures
- Monster Lab
- Wacky Races

Juli 2008
- Mummy Tomb of the Emperor

zweites Quartal 2008
- Blast Works – Build, Trade, Destroy
- De Blob
- Sports Island
- Chess Crusade
- Garfield Gets Real
- Garfield’s Fun Fest
- Jeep Let’s Off Road
- Margots Word Brain

Sommer 2008
- Star Wars: The Force Unleashed
- We Love Golf
- The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

September 2008
- Pipemania – 14. September

drittes Quartal 2008
- Brave: A Warrior’s Tale

Oktober 2008
- Crash (Arbeitstitel)
- Spyro (Arbeitstitel)

viertes Quartal 2008
- Bratz Kids
- Build-A-Bear Workshop
- RUBIKS

Neues Verbot in Afghanistan

Samstag, 3. Mai 2008

Bei uns ist das Land Afghanistan vor allem durch die Medien geprägt worden. Durch den ständig anhaltende Krieg und den Terrorausschreitungen bildet sich fast jeder ein negatives Urteil über das Land. Doch irgendwie wollen uns auch keine positiven Nachrichten aus Afghanistan erreichen. Wir nun die Daily Times Pakistan berichtet, wird zurzeit im afghanischen Komitee über diverse Verbote diskutiert, welche in engem Zusammenhang mit Videospielen und anderen Freizeitaktivitäten stehen. Gegen ein Verbot von gewaltverherrlichenden Videospielen kann man auch nichts einwenden, jedoch geht die afghanische Regierung weiter. Man plant das Verbot jeglicher Videospiele und die Grundlage dieses Verbotes stellt diese Moraleinstellung dar: “Die Massenmedien dürfen keine Programme bringen, die gegen die islamische Moral verstoßen.” Es gibt keine klare Definition darüber, ob eine gewisse Art von Videospielen legal bleibt.

Doch Videospiele sind nur ein kleiner Teil des großen Kuchens, welcher den neuen Gesetzesentwurf darstellt. Es wird ebenfalls darüber diskutiert, dass Männer keine Frauenkleider anziehen dürfen. Damit schiebt man der Transsexualität einen Riegel vor. Ebenso dürfen Frauen in der Öffentlichkeit bald kein Make-Up mehr tragen. Ob und wie das Gesetz im Endeffekt durchgesetzt wird, bleibt erst einmal offen. Doch sollte es durchkommen, wäre dies ein harter Schlag gegen die Meinungsfreiheit eines jeden afghanischen Bürgers.

Das Spielzeug der exklusiven Sorte

Samstag, 3. Mai 2008

Jeder von Ihnen besaß damals bestimmt einen Kettcar oder ein Tretfahrzeug. Schaut man sich die heutige Technik in den Miniboliden an, möchte man direkt wieder Kind sein. Das Flaggschiff der neuen Renner ist mit Abstand der Spielzeugferrari. Mit einer 7-Gang-Schaltung, Slikreifen und Scheibenbremsen besitzt der kleine Flitzer alle notwenigen technischen Hilfsmittel für eine sichere Fahrt. Gegen diesen Ferrari FFX Exklusiv von der Firma Berg Toys wirken die uns bekannten Kettcar wie schrottreife Autos. Geeignet ist der Ferrari für alle Piloten ab fünf Jahren.

Bei Berg Toys wird der Name Kettcar bereits gar nicht mehr verwendet. Heutzutage nennt man diese Spielzeuge Pedal Go-Karts. Der Ferrari FFX ist stolze 1,3 Meter lang und wirkt auf der Straße wie ein stämmiger Bolide. Berg Toys selbst über ihren Flitzer: “Aerodynamische Rennspoiler und Seitenschürzen verleihen optimale Stromlinienform und ein Höchstmaß an Dynamik. Damit hängen kleine Piloten die Konkurrenz mühelos ab.“

Die kleinen High-Tech-Teile, welche im FFX verbaut wurden sind notwendig um den kleinen Piloten ein hohes Maß an Sicherheit bieten zu können. Um die Muskeln nicht zu sehr zu strapazieren verfügt der Ferrari über eine Siebengang-Schaltung. So schnell man in Fahrt kommt, so schnell kann man auch wieder bremsen. Diesen Effekt erzwingen die akkuraten Scheibenbremsen. Um sich sicher in der Kurve zu halten verfügt der FFX darüber hinaus über 12 Zoll Räder mit Leichtmetallfelgen. Hosenträgergurte schützen den Piloten weiterhin vor Verletzungen sollte er mal wieder einen zu hohen Bordstein oder die Hecke vom Nachbarn anvisiert haben. Der gut gepolsterte Ferrarisitz ist auch für längere Strecken geeignet. Ein eingebauter Tacho zeigt dem Rennfahrer wie schnell er zurzeit it und wie viele Kilometer er zurück gelegt hat.

Der einzige Haken an der ganzen Sache ist der Preis. Die kleine Version des Rennboliden kostet 499 Euro und ist 28 Kilogramm schwer. Will man seinem Kind das volle Programm bieten, so muss man tiefer in die Tasche greifen. Dann werden nämlich 1499 Euro fällig. Bei der Vollausstattung wiegt der Renner stattliche 30 Kilogramm.

Verbraucherschutz auf dem besten Weg laut Seehofer

Samstag, 3. Mai 2008

Bundesverbraucherminister Horst Seehofer von der CSU lobt den deutschen Verbraucherschutz. Seit dem Jahr 2005 sind große Fortschritte beim Verbraucherschutz erfolgt. Ganz besonderes Augenmerk wollte der Bundesverbraucherminister dabei auf die Lebensmittelindustrie setzen. Herr Seehofer verkündete diese Tatsache bei der Vorstellung des Verbraucherpolitischen Berichtes, welcher kurz davor im Kabinett verabschiedet wurde. Dadurch, dass das Hygienerecht für Lebensmittel, Fleisch und Geflügel grundlegend umgeworfen wurde, sind Lücken bei der Lebensmittelkontrolle geschlossen worden und die kompletten Kontrollen verbessert worden. Darüber hinaus besitzt der Konsument nun mehr Rechte, beim Abschluss von Versicherungsverträgen und Verbraucherkrediten.

“Wir arbeiten derzeit an neuen Regelungen, um die Menschen vor untergeschobenen Verträgen oder unzulässiger Telefonwerbung zu schützen. Oft reichen auch mehr Information und Transparenz aus, “ meint Horst Seehofer.

Das Log hat die Verbraucherzentrale jedoch nicht einfach so hingenommen. Diese kritisiert, dass die Bundesregierung zwar viele Verbraucherthemen angegangen ist, diese jedoch nur halbherzig abgearbeitet habe. Gerd Billen nennt als Beispiel für die Vernachlässigung: „wenig ambitionierte Verbraucherinformationsgesetz, die aktuellen Pläne zur Ausweitung der Fahrgastrechte, zu Telefonwerbung und zur Nährwertkennzeichnung”. Vor allem bei der Produktpalette der Spielzeuge muss nachgerüstet werden. Denn trotz der jüngsten Spielzeug – Skandale sind nicht genügend Sanktionen von der Regierung beschlossen worden. Auch beim Energieverbrauch von Elektrogeräten und den Lebensmitteln müsste man noch weitere Kontrollen ausarbeiten.

Auch die Grünen, verbraucherpolitische Sprecherin kritisiert das Papier. Nicole Maisch sagt, dass es klar macht „welch geringen Stellenwert Verbraucherpolitik für die Bundesregierung hat.“ Die Verbraucher müssen „bei ihren alltäglichen Problemen mit steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen, bei Telefonterror, giftigem Spielzeug und Abzocke im Internet effektiven Rechtsschutz haben.“

Der Jahresbericht von Rapex liegt vor

Samstag, 3. Mai 2008

Rapex ist ein System, welches von Verbrauchen gefordert wurde, um eine bessere Marktaufsicht zu schaffen. “Effektiver kontrollieren, besser koordinieren, schärfer sanktionieren” ist das Motto der Verbraucherzentrale und daran hält man sich. Am 17.04.2008 wurden die Rapex-Zahlen für 2007 von der europäischen Kommission vorgestellt. Insgesamt listet das EU-Schnellwarnsystem rund 1350 Produkte auf. Das ist ein Anstieg von knapp 50 Prozent im Gegensatz zum Jahr 2006. Die häufigste gelistete Produktgruppe waren mit 30 Prozent die Spielzeuge.

Das Vorstandsmitglied Gerd Billen meint: „Der Jahresbericht zeigt: Auch die großen Rückrufaktionen im letzten Jahr bieten keinen Anlass zur Entwarnung.“ Man müsse noch mehr Kapazitäten in Personal und Ausstattung zur Verfügung stellen und insgesamt muss sich Deutschland mehr um den Kampf gegen gesundheitsgefährdende Konsumgüter bemühen. Billen weiter: „Wir brauchen eine zentrale Melde- und Informationsstelle, die zugleich die Arbeit der Marktüberwachung der Länder koordiniert.“ Darüber hinaus muss eine zentrale Informationsstelle eingerichtet werden, auf die Konsumenten zurück greifen können, wenn sie Fragen zu Risikoprodukten haben.

Die Verbraucherzentrale setzt sich ebenfalls dafür ein, die CE-Kennzeichnung komplett abzuschaffen. “Die derzeitige Etikettierung führt Verbraucher in die Irre und wiegt sie in einer Scheinsicherheit”, sagt Billen. Die CE-Kennzeichnung ist nämlich nur eine Selbstauskunft der Hersteller und hat wenig mit den Sicherheitsrichtlinien der EU zu tun. Man sollte beim Einkauf eher auf das GS-Zeichen achten, denn dieses Kennzeichen erhalten nur Produkte, welche von unabhängigen Prüfstellen untersucht wurden. Ebenfalls müssen Verbote für krebserregende Stoffe ausgestellt werden. Zurzeit sieht der Gesetzesentwurf nur Grenzwerte für gefährliche Chemikalien vor. “Die geplanten Grenzwerte für KMR-Stoffe reichen aber nicht. Sie liegen sogar über den Grenzwerten für Kosmetikprodukte”, sagt Billen.

RAPEX wird auch weiterhin als Schnellwarnsystem zum Einsatz kommen. Bereits von 2005 auf 2006 gab es einen Anstieg um 32 Prozent. Da der Anstieg von 2006 auf 2007 noch einmal um 50 Prozent war, muss schleunigst etwas getan werden.

Woran erkennt man eigentlich sicheres Spielzeug?

Samstag, 3. Mai 2008

Mit Sicherheit haben auch Sie die vielen Rückrufaktionen der Spielwarenhersteller ins grübeln gebracht. Und wer weiß heute genau wie man sicheres Spielzeug von gefährlichem unterscheiden kann? Mit 100 prozentiger Sicherheit kann man eine Unterscheidung nie vornehmen. Doch wir geben Ihnen ein paar Tipps mit auf den Weg, um Ihr Kind vor gefährlichem Spielzeug schützen zu können.

Punkt 1: Schauen Sie bereits vor dem Kauf im Internet und bei den Verbraucherzentralen nach Informationen zum gewünschten Spielzeug. Eventuelle Erfahrungsberichte oder Testberichte können bereits vor dem Betreten des Spielwarengeschäftes einige Spielzeuge ausschließen.

Punkt 2: Beachten Sie auf jeden Fall die Hinweise, welche sich oft auf Spielzeugen befinden. Steht zum Beispiel auf einem Spielzeug „Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet“, sollten Sie diesen Hinweis ernst nehmen und zu einem anderen Spielzeug greifen, sollten Sie Kinder unter drei Jahren haben.

Punkt 3: Achten Sie auf das verlässliche Kennzeichen „GS-Zeichen“. Die Buchstaben GS stehen dabei für Geprüfte Sicherheit. Dieses Zeichen bedeutet:  die Überprüfung einer unabhängigen und neutralen Stelle, wobei das CE-Zeichen nur eine Selbstauszeichnung des Herstellers selbst ist. Doch auch beim GS-Zeichen kann man in die Irre geführt werden. Die unabhängige Prüfstelle muss immer zusammen mit dem GS-Zeichen genannt werden. Ist etwa ein Fehler in der Aufschrift oder ist die Prüfstelle nicht erwähnt, handelt es sich in aller Wahrscheinlichkeit um eine Fälschung.

Punkt 4: Schauen Sie sich beim Einkauf das Produkt sehr genau an. Überprüfen Sie selbst ob sich Kleinteile lösen lassen oder ob das Spielzeug unangenehm stark riecht. Wenn Sie ein Kleinteil vom Spielzeug lösen können, kann Ihr Kind das auch.

Punkt 5: Auch der Preis gibt kleine Anhaltspunkte auf die Sicherheit eines Spielzeugs. Ist ein Produkt besonders günstig, können wohlmöglich minderwertige Rohstoffe verwendet worden sein, um diesen Preis überhaupt realisieren zu können.

Punkt 6: Haben Sie eine Reklamation zu tätigen oder geht sogar Gefahr von einem Produkt aus, so muss der Händler dafür gerade stehen. Weigert dieser sich, kann man die Gewerbeaufsicht mit einschalten.